Pressespiegel 2010



 

Braunschweiger Zeitung, 31. Dezember 2010

Originelle Scheibe zum Geburtstag

WEDELHEINE. Zum 75-jährigen Jubiläum des Schützenvereins Germania Wedelheine/Wedesbüttel hatte sich die Feuerwehr ein besonderes Geschenk ausgedacht: Eine selbstgefertigte Scheibe - im Stil einer Königsscheibe - mit dem Feuerwehrwappen und einem C-Strahlrohr, das wie ein Pfeil in die Mitte der Scheibe zielt.
Da die Scheibe zum Jubiläumsfest im Mai noch nicht ganz fertig lackiert war, wurde sie erst im Rahmen des Pflanzens der Königseiche übergeben und bekam einen Ehrenplatz im Schützenhaus.

Daniel Kahn

Der Vorsitzende des Schützenvereins Germania, Reinhard Röder, und Brandmeister Marco Bührig platzieren die Geburtstagsscheibe.

Foto: privat

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Braunschweiger Zeitung, 31. Dezember 2010

Feuerwehr übte Eisrettung auf dem Mittellandkanal

Ausbildungsziele umgesetzt - Erstmals Umgang mit Überlebensanzug geprobt - Lebensgefahr auf Kanal ist real

Von Christian Franz
WEDELHEINE. Nicht auszudenken, das Szenario der Feuerwehrübung in Wedelheine wäre tatsächlich so eingetreten: Ein Kind gerät beim Rodeln zwischen Wedesbüttel und Wedelheine mit dem Schlitten auf den zugefrorenen Mittellandkanal und bricht ein. Ein Mann hilft dem Kind, gerät aber selbst ins brüchige Eis.
Vize-Ortsbrandmeister Martin Schild, der die Alarmübung der Wetterlage entsprechend kurzfristig ansetzte, warnte daher ausdrücklich vor dem Betreten des Kanaleises. "Die Schollen sind instabil, zumal Eisbrecher eingesetzt werden!", weist der Feuerwehrtaucher auf die reale Lebensgefahr hin.
Schild selbst war es, der sich im dicken Neoprenanzug als Übungs-Opfer ins eiskalte Wasser begab.
Nach 20 Minuten war er von sieben Wedes-Wedeler Kameraden und knapp 20 Meiner Feuerwehrleuten unter Leitung des Meiner Ortsbrandmeisters Peter Chlebik gerettet. "Eine gute Zeit für Freiwillige", sagt Schild. Ein echtes Opfer wäre zwar stark unterkühlt, hätte aber je nach Verfassung eine echte Überlebens-Chance.
Die Ortsfeuerwehr setzte mit der Übung die Eisrettung-Ausbildung des Vorjahres unter wirklichkeitsnahen Bedingungen um. Die Meiner nutzten erstmals den neuen Überlebensanzug. Der schützt den Retter an der Sicherheitsleine vor Kälte, falls er beim Heranrobben an das Opfer ebenfalls einbrechen sollte. Außerdem setzt die Feuerwehr als Hilfsmittel Steckleitern und ein Gummi-Schlauchboot ein, das über das Eis gleitet.

Ein Feuerwehrmann im Überlebensanzug nähert sich während der Übung dem Eis-Opfer, dargestellt von einem Feuerwehrtaucher.

Foto: privat

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Aller-Zeitung, 16. November 2010

Kinder singen in der Kapelle Martinslieder

Umzug von Wedelheine nach Wedesbüttel

Wedelheine/Wedesbüttel. Viele kleine, musikalische Pausen wurden beim St. Martins-Umzug von Wedelheine nach Wedesbüttel eingelegt. Die Teilnehmer liefen vom Espenweg in Wedelheine zur Wedesbüttler Kapelle. Kindergartenleiterin Felicitas Nadjib begleitete den Gesang der Kinder auf ihrer Gitarre.
In Wedesbüttel nahmen die Kinder in der Dorfkapelle Platz. Draußen an den Fenstern lauschten die Eltern begeistert den St. Martinsliedern im Inneren. Das Ende der Veranstaltung wurde mit Speis und Trank gemütlich gefeiert.
Trotz des kalten und nieseligen Wetters herrschte eine gute Stimmung beim Umzug, der vom Kindergarten „Villa Kunterbunt“ ausgerichtet wurde. Die Eltern der Kinder unterstützten die Aktion.
Für die Sicherheit auf der Straße sorgten die Mitglieder der Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine.

Martinsumzug: In der Wedesbütteler Kapelle sangen die Kinder der „Villa Kunterbunt“ Martinslieder.

Foto: privat

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Braunschweiger Zeitung, 07. Oktober 2010

Brandschützer bestaunen Technik

Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine besucht Kollegen des Flughafens in Waggum

WEDELHEINE/WEDESBÜTTEL. Beeindruckt von der Leistungsfähigkeit und der technischen Ausrüstung der Flughafenfeuerwehr Braunschweig-Wolfsburg waren die Mitglieder der Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine bei ihrem Besuch der Feuerwache auf dem Flughafen in Waggum.
Die Wache ist während des Flugbetriebs entsprechend der Norm für Flughäfen dieser Größe mit vier Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Braunschweig besetzt, die mit einer speziellen Ausrüstung zur Brandbekämpfung und Rettung bei Flugunfällen ausgestattet sind.
Beim Rundgang durch die Fahrzeughalle stand das Flugfeldlöschfahzeug vom Typ Panther im Mittelpunkt des Interesses, das mit zwei Besatzungsmitgliedern in der Lage ist, Großbrände innerhalb kürzester Zeit zu löschen. Die mitgeführte Wassermenge von 12 000 Litern kann das Spezialfahrzeug in zwei Minuten abgeben. Doch trotz der beeindruckenden Technik und der erforderlichen Professionalität herrsche in der Flughafenwache eine kameradschaftliche und sehr familiäre Atmosphäre, stellten die Besucher fest.

red

Mitglieder der Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine besichtigten auf dem Braunschweiger Flughafen das Spezial-Löschfahrzeug Panther.

Foto: privat

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Braunschweiger Zeitung, 09. September 2010

Fast 300 Wedelheiner und Wedesbüttler genossen traumhaft geselligen Frühherbstabend im Schweineholz

WEDELHEINE/WEDESBÜTTEL.
Das letzte Osterfeuer liegt beinahe ein knappes halbes Jahr zurück - da kann man sich ruhig mal wieder um ein gediegen großes Lagerfeuer versammeln.
Für die Wedelheiner und Wedesbüttler ist das eine seit 43 Jahre gepflegte Tradition. Auf Einladung der Feuerwehr mit Ortsbrandmeister Marco Bührig pilgern sie im Frühherbst von der Wedelheiner Dorfeiche via Wedesbüttel ins Waldgebiet Schweineholz. Fast 300 von ihnen waren am Sonnabend dabei.
Dort hatte die zweite Gruppe um Hans-Heinrich Ahrens ein ordentliches Lagerfeuer aus Baumschnitt der Realgemeinde aufgeschichtet. Das brannte vorzüglich, und es beleuchtete einen zwar kühlen, aber wunderbar trockenen und dadurch traumhaft geselligen Frühherbstabend.
Musik fehlte dieses Jahr zwar, und Ortsbrandmeister Marco Bührig versprach für 2011 pflichtschuldigst Abhilfe. Doch der guten Laune schon unterwegs tat das keinen Abbruch. Vor allem die Kinder genossen die kurze Wanderung, ermöglichte ihnen die Jugendfeuerwehr doch einen Fackelzug. Die Nachwuchsorganisation der Brandschützer bekommt auch den Erlös aus dem Verkauf von Bratwurst, Pommes frites und Getränke. cf

Die Wedelheiner zogen am Sonnabend auf Einladung der Feuerwehr im Fackelzug von der Dorfeiche via Schwesterdorf Wedesbüttel zum Lagerfeuer im Waldgebiet Schweineholz.

Foto: Christian Franz

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Aller-Zeitung, 24. August 2010

800 Strohballen angesteckt: Eltern haften für die Kinder

Rötgesbüttel: Laut Polizei 20.000 Euro Schaden für Landwirt

(rtm) Eltern haften für ihre Kinder: Im Fall der Neun und Elfjährigen aus Rötgesbüttel, die 800 Strohballen angesteckt hatten (AZ berichtete), dürfte es eine teure Angelegenheit werden. 
Strafrechtlich haben Kinder und Eltern nichts zu erwarten, sagt Polizeisprecher Thomas Reuter. „Die Kinder sind nicht strafmündig.“ Und den Eltern sei keine Verletzung der Aufsichtspflicht vorzuwerfen. „Man kann die Kinder ja nicht anleinen.“
Aus dem Schneider seien sie keinesfalls. „Es kann nicht angehen, dass der Landwirt auf seinem Schaden sitzen bleibt.“ Deshalb werde der sich an die Eltern wenden. „20.000 Euro sind realistisch für die Rundballen“, so Reuter. Hinzu kommen wahrscheinlich Rechnungen der Samtgemeinden Papenteich und Isenbüttel für den Einsatz der Feuerwehren.

800 Strohballen brannten: Für den von Kindern angerichteten Schaden haften wohl die Eltern.

Foto: Photowerk (sp Archiv)

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Braunschweiger-Zeitung, 23. August 2010

Kinder zündelten - 800 Strohballen brannten in Rötgesbüttel

Alle Feuerwehren der Samtgemeinde Papenteich waren am Sonnabend im Großeinsatz in Rötgesbüttel. Rund 200 Helfer löschten 800 brennende Strohballen im Feld östlich des Dorf.
Brandursache war der Leichtsinn zweier Kinder. Laut Polizei zündelten zwei 9 und 11 Jahre alten Jungen aus der Samtgemeinde mit einem Feuerzeug und setzten einen Rundballen in Brand. Starker Wind ließ die Flammen sofort auf das Lager übergreifen. Sogar ein Wald war bedroht, weswegen Einsatzleiter Peter Chlebik Großalarm anordnete.
Zehn Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr und eine kilometerlange Schlauchleitung sicherten die Wasserversorgung. Die Polizei schätzt den Schaden auf 20.000 Euro.

bb/Foto: Behrens

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Aller-Zeitung, 23. August 2010

Kinder zündeln auf Wiese: 800 Rundballen verbrennen

Rötgesbüttel: 185 Mann aus 15 Ortswehren im Einsatz

Rötgesbüttel (jr). Zirka 800 Rundballen Stroh verbrannten am Samstag östlich des Ortes auf einer Wiese. Kinder hatten gezündelt. Dank des Einsatzes der Feuerwehr griffen die Flammen nicht auf den angrenzenden Wald über.
Nach Angaben der Polizei hatten zwei Kinder (9/11) aus Rötgesbüttel mit einem Feuerzeug einen der Ballen angezündet. Dieser habe sofort Feuer gefangen. Durch heftigen Wind beschleunigt brannten binnen kürzester Zeit Hunderte von Ballen.

Chlebik

„Alarmiert wurden wir gegen 11.25 Uhr“, berichtet Peter Chlebik, Ortsbrandmeister von Meine und am Samstag Einsatzleiter. Insgesamt 185 Einsatzkräfte aus 13 Wehren aus dem Papenteich sowie aus Isenbüttel und Calberlah beteiligten sich an der Brandbekämpfung. Die habe zunächst darin bestanden ein Übergreifen der meterhohen Flammen auf den direkt benachbarten Wald zu verhindern. „Gegen 13 Uhr war diese Gefahr gebannt“, so Chlebik. Zum Einsatz kamen neben sechs Tanklöschfahrzeugen beim Erstangriff auch zwei eintausend Meter lange Schlauchleitungen für die Wasserversorgung. Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht worden war, wurden die glühenden Reste der Ballen mit einem Radlader zusammen geschoben.
Die Nachlöscharbeiten dauerten an bis Sonntag. Der angerichtete Schaden wird nach Angaben der Polizei vom Landwirt auf 20.000 Euro beziffert.

Brandstiftung: Auf einer Wiese östlich von Rötgesbüttel vernichtete ein Feuer zirka 800 Rundballen Stroh. Der Schaden beläuft sich auf 20.000 Euro.

Foto: Photowerk (sp)

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Aller-Zeitung, 16. August 2010

Spielspaß und Gespräche: Familienfest bei der Wehr

Wedesbüttel-Wedelheine: Aktionstag bei Blauröcken

Wedesbüttel-Wedelheine (lk). Rund um das Dorfgemeinschaftshaus Wedelheine kam es zu einem richtigen Generationentreffen: Die Feuerwehr hatte erstmals zum Familientag eingeladen.
„Das ist ein Tag zum Kennen lernen“, sagte Ortsbrandmeister Marco Bührig. Alle Mitglieder der Wehr - von den Aktiven, Fördernden, der Altersabteilung bis zur Jugendfeuerwehr - seien mit ihren Familien eingeladen worden, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Für den Ton sorgte der Musikzug der Feuerwehr Didderse- Unter den schattigen Bäumen ließen sich die Besucher zuerst den Kuchen schmecken, später gab es Gegrilltes und die gespendeten Salate. Für die Kinder war ein Spieleprogramm von Jugendfeuerwehrwartin Sonja Fröhlich vorbereitet worden.

Musik und kühle Getränke: Die Wehr aus Wedesbüttel-Wedelheine organisierte den Familientag.

Foto: Lindemann-Knorr

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Braunschweiger-Zeitung, 15. Juni 2010

Feuerwehrübung - Senioren verletzt

Drei Züge rückten gestern zum Großeinsatz in das Wohnheim in Meine aus - 200 Kräfte vor Ort

Meine. Feueralarm in der Seniorenresidenz in Meine, schwierige Gefahrenlage. 16 verletzte Senioren müssen in Sicherheit gebracht werden - die Feuerwehr übt einen Großeinsatz mit 200 Kräften.
Die Einsatzleitstelle alarmierte zuerst den Zug 1 mit Meine, Rethen, Vordorf. Anschließend den Zug 4 mit Grassel, Abbesbüttel, Bechtsbüttel, Wedelheine/Wedesbüttel und zusätzlich Rötgesbüttel. Der Zug 2 mit Groß Schwülper, Lagesbüttel, Rothemühle und Walle wurden angefordert.
Es galt, drei Verletzte aus dem Keller zu holen, 13 Verletzte hielten sich in der II. Etage auf, sie mussten mit Tragetüchern und Tragen aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Ein anstrengendes Unterfangen für die Einsatzkräfte. Anschließend wurden die Verletzten zur Schule gebracht, um dort versorgt zu werden. Die Rettung dauerte 40 Minuten.
Die Feuerwehrleute von Zug 1 begannen sofort unter Atemschutz mit der Menschenrettung aus dem verqualmten Gebäude. Des Weiteren wurde die Löschwasserversorgung aufgebaut. Mittlerweile war auch der Zug 2 am Ort. Den einzelnen Löschzügen wurden Brandabschnitte zugeteilt. Die Zugführer mussten selbstständig nach zugeteiltem Plan arbeiten. Die Suche nach Hydranten und Orientierung in unbekannten Gebäuden war nicht einfach.
Ausgearbeitet hatte die Übung Ortsbrandmeister Peter Chlebik mit seinem Team. Die aufmerksamen Beobachter unter Leitung des Vize-Kreisbrandmeisters Volkhard Weber notierten alle Fehler der Feuerwehrleute. Chlebik:" Die Übung ist nach unseren Vorstellungen gelaufen. Details werden bei der Nachbesprechung erörtert."
Ein Dankeschön von Seiten der Feuerwehr geht an die Verantwortlichen der Seniorenresidenz.
 

Die verletzten Senioren mussten aus der 2. Etage getragen werden - anstrengend für die Feuerwehr

Foto: Behrens

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Aller-Zeitung, 15. Juni 2010

Feuerwehr-Übung im Seniorenheim

Großalarm für 200 Papenteicher Einsatzkräfte

Meine (cn). Großalarm gestern Abend für die Feuerwehren im Papenteich: Das Meiner Seniorenheim stand in Flammen. Aus dem Haus mussten viele Menschen gerettet werden. Zum Glück nur eine Übung.
Drei von vier Zügen aus dem Papenteich, insgesamt rund 200 Einsatzkräfte aus zwölf Wehren rückten an. Unter schwerem Atemschutz durchkämmten sie das Haus. Eine Person kann durch einen Notausgang über ein Fenster gerettet werden, im Keller werden noch fünf weitere gefunden. Zehn Bettlägrige müssen mit Tragen aus dem zweiten Stock geholt werden. Eine Person wird per Steckleiter vom Balkon gerettet.
Die Übung diente dazu, die Menschenrettung vieler Personen zu trainieren. „Zudem wollten wir die Zusammenarbeit der Züge testen“, sagte Meines stellvertretender Ortsbrandmeister
Lutz Jäger. Einsatzleiter war Ortsbrandmeister Peter Chlebik.
 

Alarm im Seniorenheim: Die Feuerwehren aus dem Papenteich rückten bei der Übung mit schwerem Atemschutz an.

Foto: Chris Niebuhr

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Braunschweiger Zeitung, 03. März 2010

Marienkäferplage bleibt den Jugendlichen in Erinnerung

Tanja Schneider bleibt Gruppenführerin der Jugendfeuerwehr

WEDESBÜTTEL/WEDELHEINE
Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine trafen sich zur Jahreshauptversammlung im Schulungsraum.
Zahlreiche Wettkämpfe
Die Gruppenführerin Tanja Schneider berichtete nach der Begrüßung des Ortsbrandmeisters Marco Bührig sowie einiger Gäste von den vielseitigen Aktivitäten im vergangenen Jahr. Wettkämpfe, die Holzannahme für das Osterfeuer, das Kinderfasching, Ausbildungsdienste mit den aktiven Gruppen und die Marienkäferplage im Zeltlager am Lenster Strand zählten zu den prägendsten Ereignissen im Jahr 2009.
Schriftwart kommissarisch
Nach dem Bericht folgten die Neuwahlen. Gruppenführerin blieb Tanja Schneider - sie bekleidet nun auch kommissarisch den Posten der Schriftführerin. Stellvertretender Gruppenführer und kommissarischer zweiter Schriftwart wurde Marvin Hoppe. Zur Kassenwartin beziehungsweise zum stellvertretenden Kassenwart wurden Jana und Tom Huckriede gewählt. Zur ersten Kassenprüferin rückt nun Sarah Weber auf. Zweite Kassenprüferin wurde Kim Lausch.
Den gewählten Vorstandmitgliedern wünschte Marco Bührig im Namen der ganzen Feuerwehr alles gute für die Zukunft.

red

Der Vorstand der Jugendfeuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine (von links): Sarah Weber, Tom Huckriede, Tanja Schneider, Jana Huckriede, Marvin Hoppe, Kim Lausch und Ortsbrandmeister Marco Bührig.

Foto: privat

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Aller-Zeitung, 09. Februar 2010

Auch Bergung einer Wasserleiche zählt zu Einsätzen

Jahreshauptversammlung: Marco Bührig berichtet über Arbeit der Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine - Neun Brände

Wedesbüttel (lk). Zu neun Brandeinsätzen ist die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine im vergangenen Jahr ausgerückt, aber auch zur Bergung einer Wasserleiche aus dem Mittellandkanal und einem Verkehrsunfall. Ortsbrandmeister Marco Bührig informierte die Brandschützer bei der Jahreshauptversammlung.

Die Gäste im voll besetzten Saal des Gasthauses sahen per Beamer-Präsentation Bilder von Einsätzen der 36 Aktiven: bei Bränden, Hilfeleistungen oder Fackelumzug. "Für uns und andere Wehren war die neue Alarmierungsstrategie eine neue Erfahrung", sagte Bührig zur Großübung in einem Schweinemastbetrieb in Ohnhorst. Sonst fuhren die Wehren direkt zum Einsatzort, jetzt treffen sich die Ortswehren an einem Sammelpunkt und fahren als Zug zum Einsatzort.

Elf Mädchen und Jungen gehören zur Jugendfeuerwehr. Die Altersabteilung hat 29 Mitglieder, sechs Ehrenmitglieder gibt es und 109 fördernde Mitglieder unterstützen die Wehr.

 

Ehrungen in Wedesbüttel: Bei der Jahreshauptversammlung nahmen die Brandschützer Auszeichnungen für langjährigen Dienste in der Feuerwehr entgegen.

Foto: Lindemann-Knorr

 

40 Jahre im Dienst

Ehrungen der Wehr

Wedesbüttel (lk). Langjährige Mitglieder wurden während der Jahreshauptversammlung geehrt. Das Ehrenzeichen für 50 Jahre im Feuerlöschwesen erhielt Ernst Lütge. Das Feuerwehrabzeichen für 40 Jahre aktiven Dienst erhielt Friedrich Wilhelm Ahrens, für 25 Jahre Dienst erhielt es Jan Holtze. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Marcel Boockmann, Daniel Döring und Hendrik Runge befördert. Den Rang einer Hauptfeuerwehrfrau trägt jetzt Jessica Franke.

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Braunschweiger Zeitung, 09. Februar 2010

Landesfeuerwehr zeichnet den früheren Kreisbrandmeister Ernst Lütge aus

Kreisbrandmeister Willi Aldinger (Zweiter von links) ließ es sich nicht nehmen, persönlich zur Ehrung nach Wedesbüttel zu kommen. In der Altersgruppe der dortigen Feuerwehr ist der frühere Kreisbrandmeister Ernst Lütge (vierter von rechts) beheimatet, der das Ehrenzeichen der Landesfeuerwehr für 50 Jahre aktiven Dienst erhielt. Aldinger nannte ihn und Jan Holtze (hinten links, 25 Jahre) und Friedrich-Wilhelm Ahrens (rechts daneben, 40 Jahre) Vorbilder für Kameradschaft. Samtgemeindebürgermeister Helmut Holzapfel (von links), Ortsbrandmeister Marco Bührig und Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann (rechts) gratulierten ferner Marcel Boockmann, Daniel Döring und Hendrik Runge zur Beförderung zum Oberfeuerwehrmann, sowie Jessica Franke, die nun Hauptfeuerwehrfrau ist.

Foto: Franz

Kritik an neuer Zugstruktur der Papenteicher-Feuerwehr
Wedesbüttel. Ortsbrandmeister Marco Bührig hat während der Jahresversammlung der Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine auf "mehr Engagement" gedrängt. Dabei bewährten sich die Freiwilligen 2009 in neun Brandeinsätzen einschließlich Übungen und vier Hilfeleistungen, darunter ein tödlicher Unfall. Bührings Apell bezog sich vordringlich auf den schleichenden Mitgliederverlust. 36 Aktive hat die Feuerwehr noch, nachdem sich die dritte Gruppe bis auf ein Mitglied der Altersgruppe angeschlossen hat.
Die Zahl der Jugendfeuerwehrleute sinkt laut Jugendwartin Sonja Fröhlich mangels Nachwuchs, während die Heranwachsenden in die aktive Wehr wechseln und so zumindest dort kurzfristig noch für stabile Zahlen sorgen.
Bührig berichtete gleichwohl von einem Engpass, als bei einem Einsatz mehrere Helfer im Gerätehaus warten mussten, bis ein älterer Kamerad mit vorgeschriebenem Führerschein für das Löschfahrzeug direkt von der Schicht zum Alarm eintraf.
Die Trendwende soll eine Kinderfeuerwehr bringen, damit die Feuerwehr 2014 entspannt und ohne Personalsorgen 100-jähriges Bestehen feiern kann. Ortsbrandmeister Bührig:" Ohne Kinder stehen wir auf verlorenem Posten. Wenn sich keiner engagiert, sterben wir aus."
Diesen Ansatz bekräftigte Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann: "Kommt zur Kinderfeuerwehr. Sechs haben wir schon in der Samtgemeinde." Die ersten 20 Mädchen und Jungen seien inzwischen in die Jugendfeuerwehr hinübergewechselt. Schölkmann empfahl wegen der besonderen pädagogischen Ansprüche an die Leiter, nicht nur unter aktiven Feuerwehrmitgliedern nach Kinderfeuerwehrwarten zu suchen. Satzungsgemäß könnten sich für diese Aufgaben auch ehrenamtliche Helfer außerhalb der Feuerwehr einbringen.
Während Ortsbrandmeister Bührig die neue Zugstruktur auf Samtgemeindeebene lobte und eine engere Zusammenarbeit mit der Partnerfeuerwehr in Grassel ankündigte, beurteilte der frühere Kreisbrandmeister Ernst Lütge aus der Altersabteilung heraus einzelne Regelungen skeptisch.
So sei fraglich, ob der Sammelpunkt Abbesbüttel für alle Einsätze geeignet ist oder nur das Eintreffen der dringend benötigten Löschkräfte am Einsatzort verzögert. Bührig versprach, die Kritik in einer Kommandositzung aufzugreifen.

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Braunschweiger Zeitung, 05. Februar 2010

Feuerwehr feiert ausgelassen

WEDELHEINE/WEDESBÜTTEL. Mehr als 50 aktive und fördernde Mitglieder der Feuerwehr Wedelheine/Wedesbüttel feierten einen Ball. Nach leckeren Rouladen als Festschmaus wurde zum Auftakt zu Livemusik ausgelassen gefeiert und getanzt. In den Pausen gab Feuerwehrmann Reinhard Röder, der druch den Abend führte, Witze zum Besten. Eine Tombola lockte mit ulkigen Preisen wie einer Ladung Kies, eine Schubkarre oder einigen Gläsern Honig. Beim Schätzspiel galt es, so nahe wie möglich an die tatsächliche Anzahl der Kaffeebohnen, die in einem Gurkenglas präsentiert wurden, heranzukommen. Der erste Preis war eine Kaffeemaschine. Höhepunkt des Abends waren Sketsche. Elke Ahrens, die etwas andere Wäsche für darunter zeigte und Susanne Röder, die eine überforderte Ärztin darbot, hatten die Lacher auf ihrer Seite. Da sich bereits Ausrichter für 2011 fanden, ist der nächste Feuerwehrball gesichert.  red

 

Reinhard Röder moderierte den Ball.

Foto: privat

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Braunschweiger Zeitung, 04. Februar 2010

Zünftig durchs Winterland wandern

Rund 120 Personen nahmen an der alljährlichen von einem wechselden Verein veranstalteten Braunkholwanderung in Wedelheine teil. "Das liegt am schönem Winterwetter und an der guten Organisation durch die Feuerwehr, die dieses Jahr dran ist", mutmaßten einige Wanderer. Los ging es auf dem Festplatz an der Kippe zum zweistündigen Marsch durch die verschneite Winterlandschaft. Unterwegs wurde zur Kräftigung eine zünftige Pause mit Glühwein, Punsch, Bier und Schmalzbrot eingelegt. Der Marsch endete im Dorfgemeinschaftshaus, wo dann das traditionelle Gericht Braunkohl mit Bregenwurst aufgetischt wurde.

gt/ Foto: Tospann

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Aller-Zeitung, 02. Februar 2010

Tanz und Sketche

50 Gäste beim Feuerwehrball in Wedesbüttel

Wedesbüttel. 50 aktive und fördernde Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine haben sich zum Feuerwehrball im Gasthaus Ahrens eingefunden. Zu Essen gab es Rouladen, zur Livemusik wurde ausgelassen getanzt.
Reinhard Röder amüsierte das Publikum mit Witzen. Der Höhepunkt des Abends war ein Sketch. Elke Ahrens, die eine etwas andere Unterwäsche zeigte und Susanne Röder, die eine Ärztin der besonderen Art spielte.
Zu den Preisen der Tombola gehörten unter anderem Kies, eine Schubkarre, Honig und ein Friseur-Gutschein. Beim Schätzspiel galt es, die Zahl der Kaffeebohnen in einem Gurkenglas so genau wie möglich zu erraten. Der erste Preis war eine hochwertige Kaffeemaschine.

Gute Stimmung: 50 Gäste tanzten beim Feuerwehrball in Wedesbüttel

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Braunschweiger-Zeitung, 23. Januar 2010

Feuerwehr übt auf Kanal Eisrettung

WEDELHEINE/WEDESBÜTTEL. Die Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine übte Eisrettung. Ein Dutzend Mitglieder trafen sich zum Praxiseinsatz am Elbe-Seitenkanal.
Mit Schlauchboot und Leiterteilen bahnten sich die Retter den Weg weit aufs Eis. Es galt ein Opfer zu bergen, das gemäß Übungsszenario ins Eis eingebrochen war. Die Helfer zogen die unterkühlte Person auf ein Leiterteil, das von Kameraden ans Ufer gezogen wurde.
Eisrettung will gelernt sein, da für die Retter große Gefahr besteht, ins Eis einzubrechen. Deshalb wurde kurzfristig ein Sonderdienst eingeschoben, um die Wetterlage auszunutzen, ehe das Eis wieder schmilzt.

Die Eisretter nähern sich mit Schlauchboot und Leiterteilen der Einbruchstelle.

Foto: Feuerwehr

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Aller-Zeitung, 21. Januar 2010

Retter gehen nur gesichert aufs Eis

Mann bricht ein: Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine probt Ernstfall auf Elbe-Seitenkanal

Wedesbüttel-Wedelheine. Trotz langer Kälte nach dem Tauwetter sind die Eisdecken vielerorts wieder dünn geworden. Wer trotz aller Warnungen auf die Eisfläche läuft und einbricht, braucht schnelle Hilfe. Die Eisrettung probte jetzt die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine auf Elbe-Seitenkanal.
Zwölf Brandschützer trafen sich zu dieser Sonderausbildung am Gerätehaus und fuhren zum Elbe-Seitenkanal in Höhe der Kreisstraße 114. Auf dem Dach des Einsatzfahrzeugs führten sie ein Schlauchboot mit, drei Feuerwehrleute zogen Neoprenanzüge an.
Der Kanal war für den Schiffsverkehr gesperrt worden. Die Brandschützer fanden eine relativ dicke Eisschicht vor. Trotzdem mussten Leiterteile, Schlauchboot und die drei Männer mit Leinen gesichert werden. Mithilfe eines Schlauchbootes und Leiterteilen bahnten sich die Retter den Weg aufs Eis. Dort wurde die Rettung eines Kameraden geübt, der ins Eis eingebrochen war. Die Retter zogen den Kameraden auf ein Leiterteil, das von den Helfern ans Ufer gezogen wurde.
Eine andere Methode ist die Angeltechnik. Dabei wird eine Schwimmweste oder ähnliche Gegenstände mit einer Leine gesichert und der eingebrochenen Person zugeworfen. Das Problem: Die Hilfebedürftigen sind oft unterkühlt und können sich nur eingeschränkt bewegen.
Im Gerätehaus wurde die Übung nachbereitet. Fazit der Teilnehmer: Eisrettung will gelernt sein, da auch für die Retter eine große Gefahr besteht.
Die Feuerwehr hat weitere Bilder von der Übung auf ihre Homepage www.ff-wedes-wedel.de gestellt.

 

Sicherheit für die Einsatzkräfte geht vor: Während die Kollegen
am Ufer die Retter mit Seilen sichern…

… bahnen sich die Feuerwehrleute im Neoprenanzug mit Boot
und Leiterteilen ihren Weg auf das Eis.

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Samtgemeinde Papenteich, PN-Ausgabe 427 vom Januar 2010

Jugendfeuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine

Feuerlöscherausbildung

Am Montag, den 23. November machte unsere Jugendabteilung eine Feuerlöscherausbildung. Das war übrigens das 1. Mal, dass wir selber am Feuerlöscher üben und auch das Löschen ausprobieren durften. Unterstützung haben wir aus der 1. Gruppe bekommen. Martin, Holger und die beiden Daniels halfen tatkräftig. Um 17.30 Uhr trafen wir uns alle im Schulungsraum ein. Bevor wir praktisch mit den Feuerlöschern üben durften, gab es noch eine theoretische Vorbereitungsstunde. Wir lernten, dass ein Feuerlöscher nur für Entstehungsbrände geeignet ist und dass man nicht jeden Feuerlöscher für jedes Feuer nehmen kann. Wir haben die Brandklassen, Löschmittel und die unterschiedlichsten Entsicherungsmechanismen der Feuerlöscher besprochen. Wusstest Du, dass ein 6 kg Pulverlöscher „nur“ ca. 10 Sekunden dauerlöscht? „Die Löschzeit wird häufig überschätzt, deswegen ist es wichtig stoßweise zu löschen. Damit kann man nämlich die Löschzeit deutlich verlängern“, so Daniel K.
Nach der Theoriestunde ging es dann ins Freigelände. Daniel D. führte den praktischen Teil durch. Wir löschten mit CO2-, Pulver- und Wasserlöschern. Es hat uns, trotz des starken Regens, viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal! Denn Übung macht den „Lösch“-Meister!
Vielen Dank in diesem Sinne an „Pavel Brandschutztechnik (Gloria Kundendienst)“ aus Groß Schwülper für die Bereitstellung der Ausbildungsunterlagen und den vielen unterschiedlichen Feuerlöschern!
P.S. Weitere Bilder gibt’s im Internet unter www.ff-wedes-wedel.de

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Samtgemeinde Papenteich, PN-Ausgabe 427 vom Januar 2010

Partnerfeuerwehrübung mit Wedesbüttel/Wedelheine

Am Mittwoch, dem 14. 10. 2009, heulten um 18.32 Uhr die Sirenen in Grassel und in Wedesbüttel/Wedelheine. An den Feuerwehrhäusern erhielten beide die erste Meldung: Unklare Rauchentwicklung mit 4 vermissten Personen in der Brunnenstraße auf einem alten Bauernhof in Grassel. Beide Wehren rückten innerhalb weniger Minuten zum Einsatzort aus. Dabei handelte es sich um eine gemeinsame Übung.
Vor Ort stellte dann der Einsatzleiter aus Grassel die genaue Lage fest: Durch eine Verpuffung bei Bauarbeiten lagen noch 4 verletzte Personen in der Scheune. Schnell rüsteten sich 2 Trupps der Einsatzkräfte aus Grassel mit Atemschutzgeräten aus, währenddessen die anderen aus einem nahegelegenen Unterflurhydrant Wasser zur Abriegelung der Garage und des Nebengebäudes förderten. Kurze Zeit später kam auch schon unsere Partnerfeuerwehr angefahren. Sie unterstützten uns bei der Menschenrettung und beim Abriegeln der Gebäude. Ihre Wasserentnahmestelle war ein alter Dorfbrunnen, von dem sie aus über die Straße ihre Schläuche zum Hof legen mussten. Aufgrund schneller und guter Zusammenarbeit waren die vermissten Personen schnell gerettet und an die Feuerwehr Sanitäter übergeben.
Insgesamt waren 33 Kameraden im Einsatz, davon 4 Atemschutztrupps. Die Hauptaufgaben lagen hauptsächlich in der Menschenrettung und im Atemschutz, aber auch in der Brandbekämpfung und in der Kommunikation der beiden Wehren.
Nach Übungsende und anschließender Besprechung kamen wir zu der Auffassung, dass die Zusammenarbeit mit unserer Partnerfeuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine schon sehr gut funktioniert, aber noch öfters geübt werden kann. Nur zusammen können solche Aufgaben gelöst werden.

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Startseite erstellt am 09.01.2010
aktualisiert am 02.01.2011
gesammelt von: Daniel Kahn