Pressespiegel 2009



 

Aller-Zeitung, 19. November 2009

 

Lieder und Theater

Kinder singen bei Umzug in Wedelheine

Wedelheine (lk). Lieder und ein kleines Theaterstück gab es beim Laternenumzug des Kindergartens Wedesbüttel, der von der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine begleitet und gesichert wurde.

Los ging es vom Spielplatz Ellernriede in Wedelheine bis zur Kapelle in Wedesbüttel. Rund 120 Personen nahmen teil, so die Schätzungen der Feuerwehr. Während des Umzuges wurden mehrere Pausen eingelegt, in denen Kindergartenleiterin Felicitas Nadjib die Kinder mit der Gitarre zu den Laternenliedern begleitete. An der Kapelle in Wedesbüttel war ein Stand aufgebaut, an der sich die Teilnehmer mit Brezeln, Schmalzbroten und Kinderpunsch stärken konnten. In der Kapelle wurde dann das Theaterstück aufgeführt.

 

 

 

 

Foto: Lindemann-Lnorr

Lieder und Laternen: 120 Teilnehmer marschierten beim Umzug von Wedelheine bis Wedesbüttel mit.

[Inhalt]


 

Braunschweiger Zeitung, 18. November 2009

 

Kinder singen bei Umzug in Wedelheine

Marco Bührig, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine (links), Klaus Strich, Gruppenführer der Altersabteilung (Zweiter von links) und der stellvertretende Ortsbrandmeister Martin Schild (rechts), überreichten Ehrenmitglied Heinrich Bosse eine Urkunde und das Abzeichen "für 60-jährige Dienste im Feuerlöschwesen". Der 88-Jährige ist seit dem 1. April 1949 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Dafür wurde er kürzlich vom Niedersächsischen Landesfeuerwehrverband bei der Herbstversammlung geehrt - an der er jedoch nicht teilnehmen konnte. Auch Heinrich Ahrens und Günter Fröhlich senior wurden geehrt.

red/Foto: privat

[Inhalt]


 

Papenteicher Nachrichten, November Ausgabe Nr. 425

 

Freiw. Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine

  • Fundsachen abzugeben

Seit dem Lagerfeuer im Schweineholz (5. 9.) liegt ein Regenschirm, ein Ohrstecker und eine Jacke im Gerätehaus in Wedelheine. Die Gegenstände warten dort auf die rechtsmäßigen Eigentümer. Weitere Infos unter: www.ff-wedes-wedel.de

  • Geehrt: Ehrenmitglieder Günter Fröhlich sen. und Heinrich Ahrens sen. mit dem Niedersächsischen Ehrenabzeichen für 60-jährige Dienstzeit ausgezeichnet

Die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine eröffnete am 03.10. die jährliche Herbstversammlung im Gasthaus Ahrens. Ortsbrandmeister Marco Bührig berichtete von den gelaufenen und den kommenden Aktivitäten der Wehr. Die Wehr hatte seit der letzten Sommerversammlung im Juni unter anderem 2 Brandeinsätze, 2 technische Hilfeleistungen und 3 Alarmübungen zu absolvieren. Besonderes Highlight war das Lagerfeuer im Schweineholz gewesen, welches wieder einmal gut besucht war! Mit großem Applaus gratulierten die Kameraden den Ehrenmitgliedern Günter Fröhlich sen. und Heinrich Ahrens sen. Sie wurden für ihre 60-jährige Dienstzeit und Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine mit dem Niedersächsischen Ehrenabzeichen samt Urkunde geehrt. Nach der Versammlung wurde noch viel gelacht und bis in den Morgen hinein gemütlich gefeiert. Weitere Informationen zur Wehr unter www.ff-wedes-wedel.de

  • Neuer Sponsor der Internetpräsenz

Die Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine (www.ff-wedes-wedel.de) ist bereits seit 1998 online geschaltet. Bis dato haben ca. 32.500 Zugriffe stattgefunden. Die Zugriffe kommen aus der ganzen Welt! Sie wird privat von einem Feuerwehrkameraden geführt und regelmäßig, bzw. zeitnah aktualisiert.
Nur eine „lebende“ Internetseite ist eine gut besuchte Website! Die Zeiten des Internets sind heutzutage ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft geworden. Auch die Freiwilligen Feuerwehren nutzen diese Gelegenheit, sich informativ und interessant vorzustellen. Die anfallenden Providerkosten fallen allerdings jedes Jahr neu an. Deswegen hat die FF-Wedesbüttel-Wedelheine einen neuen Sponsorpartner gesucht und im eigenen Ort Wedelheine auch gefunden. „Wir haben nun einen starken Partner an unserer Seite, nämlich die Firma Mietwerkzeuge und Baumaschinen Neubauer (www.mietwerkzeuge.de)“, so Webmaster und Feuerwehrkamerad Daniel Kahn.

[Inhalt]


 

Braunschweiger Zeitung, 09. Oktober 2009

 

Für 60-jährigen Feuerwehrdienst geehrt

Mit großem Applaus gratulierten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine während der Herbstversammlung den beiden Ehrenmitgliedern Günter Fröhlich (rechts) und Heinrich Ahrens. Sie wurden für ihre 60-jährige Dienstzeit und Mitgliedschaft in der Feuerwehr mit dem Niedersächsischem Ehrenabzeichen geehrt. Im Rahmen der Versammlung überreichte ihnen Ortsbrandmeister Marco Bührig die Urkunden.

red/Foto: privat

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung, 09. Oktober 2009

60 Jahre im Dienst

Ehrung für Feuerwehrleute in Wedesbüttel

Wedesbüttel (lk). Langjährige Mitglieder wurden bei der Herbstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine im Gasthaus Ahrens geehrt.
Mit dem Niedersächsischen Ehrenabzeichen wurden die Ehrenmitglieder Günter Fröhlich sen. und Heinrich Ahrens von Ortsbrandmeister Marco Bührig für ihre 60-jährige Dienstzeit und Mitgliedschaft ausgezeichnet. Zuvor hatte Bührig an die Aktivitäten der Wehr seit der Sommerversammlung erinnert.
Zu zwei Brandeinsätzen, zwei technischen Hilfeleistungen und drei Alarmübungen waren die Brandschützer ausgerückt. Sehr gut besucht war das Lagerfeuer im Schweineholz. Und auch während der Herbstversammlung kam der kameradschaftliche Teil nicht zu kurz.

Ehrungen: Marco Bührig (l.) zeichnete Heinrich Ahrens (M.) und Günter Fröhlich aus.

Lindemann-Knorr

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung, 22. September 2009

Audi prallt gegen Baum

Fahrer: Zuckerschock

Wedelheine. Schwer verletzt wurde ein 77-Jähriger gestern Mittag bei einem Autounfall auf der L321 bei Wedelheine. Der Mann erlitt während der Fahrt einen Zuckerschock und fuhr mit seinem Wagen gegen einen Baum.
Um 13 Uhr fuhr der Braunschweiger mit seinem Audi von Meine nach Wedelheine. Dort fuhr er kurz hinter dem Ortseingangsschild aufgrund eines Zuckerschock in einer Linkskurve geradeaus weiter und prallte mit seinem Wagen frontal gegen einen Baum. Dabei wurde er schwer verletzt, konnte sich jedoch aus eigener Kraft aus dem Auto befreien.
Ein Rettungswagen fuhr den Mann in die Braunschweiger Holwede-Klinik. Am Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Alarmiert wurden die Feuerwehren aus Meine, Schwülper und Wedelheine. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte versorgten Ersthelfer den Verletzten.

[Inhalt]


 

Braunschweiger-Zeitung, Gifhorner Rundschau, 22. September 2009

77-Jähriger prallt mit Auto frontal gegen Baum

WEDELHEINE. Ein schwerer Unfall ereignete sich gestern Mittag auf der Landesstraße 321 in Wedelheine. Das teilte die Polizei mit.
Ein 77 Jahre alter Braunschweiger fuhr mit seinem Auto von Meine nach Wedelheine. Kurz hinter dem Ortseingangsschild fuhr der Rentner - vermutlich aufgrund eines Zuckerschocks - in einer leichten Linkskurve geradeaus weiter und prallte um etwa 13 Uhr mit seinem Fahrzeug frontal gegen einen Baum. Dabei wurde er schwer verletzt. Der Braunschweiger konnte sich jedoch aus eigener Kraft aus dem Fahrzeugwrack befreien. An dem Auto entstand ein Totalschaden.
Der Verletzte wurde schon vor Eintreffen der Rettungskräfte von Ersthelfern versorgt und im Anschluss mit dem Rettungswagen in die Braunschweiger Holwede-Klinik gebracht. Größere Verkehrsbehinderungen gab es nicht, der Verkehr konnte im Wechsel halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.
Die vorsorglich alarmierten Wehren aus Meine, Schwülper und Wedelheine mussten nicht eingreifen.

red

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung, 10. September 2009

Mit Fackeln unterwegs

Umzug mit der Feuerwehr Wedes-Wedel

Wedelheine (lk). Tradition ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine das Lagerfeuer im Wedesbüttler Schweineholz, und auch jetzt zogen wieder rund 120 Teilnehmer mit Fackeln in das Wäldchen, um dort einige gemütliche Stunden zu verbringen.
Begleitet vom Spielmannszug Essenrode führte Ortsbrandmeister Marco Bührig den Zug von Wedelheine aus an. Die Jugendfeuerwehr hatte Fackeln verkauft, die jetzt von vielen Steppkes stolz getragen wurden.
Mit unter den Teilnehmern war eine zwölfköpfige Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Diepholz, die mit den Wedesbüttlern-Wedelheinern freundschaftlich verbunden ist. Auch Bürgermeisterin Ines Kielhorn marschierte mit. Am Lagerfeuer schmeckten dann kühle Getränke und Gegrilltes.

Mit der Fackel in der Hand: Die Feuerwehr hatte zum Umzug mit Lagerfeuer eingeladen.

                                                   Foto: Lindemann-Knorr

[Inhalt]


 

Braunschweiger Zeitung, 08. September 2009

Der Umzug wurde länger und länger

Mit Fackeln zogen die Einwohner zum Lagerfeuer der Ortswehr in Wedesbüttel

Wedesbüttel. Rund 200 Teilnehmer lockte die 41. Auflage des traditionellen Lagerfeuers der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine aus den beiden Orten an.
Los ging es, wie gewohnt, am Dorfplatz in Wedelheine mit einem Fackelzug in Richtung Lagerfeuer im Schweineholz am südlichen Ortsausgang von Wedesbüttel. Den Ton bei diesem Marsch gab der Spielmannszug aus Essenrode an.
Unterwegs schlossen sich immer mehr Einwohner dem Zug an. "Mit dabei war diesmal auch eine zwölfköpfige Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr aus Diepholz", sagte Ortsbrandmeister Marco Bührig erfreut über den "internationalen" Anstrich der Veranstaltung.
Erst am späten Abend endete das Fest am gemütlichen Lagerfeuer im Schweineholz bei Gegrilltem, Fischbrötchen, reichlich Getränken und Musik.

gt

Mit Fackeln ging es ins Schweineholz zum Lagerfeuer

                                                   Foto: Tospann

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung, 26. August 2009

„Im Leitungsnetz stand nicht genügend Druck zur Verfügung“

Ohnhorst Abgesehen vom Löschzug Groß Schwülper beteiligten sich alle Feuerwehren der Samtgemeinde gestern Abend gegen 18.30 Uhr an einer Großübung.
Die vier Züge der insgesamt zwölf Wehren stellten eine 200 Mann starke Truppe, die zwischen Ohnhorst und Meine einen simulierten Brand im Getreidelager löschte. Bei dem Einsatz ging es vor allem um die Überprüfung der Wasserversorgung aus dem Umland. Neben drei Tanklöschfahrzeugen wurde zwecks Wasserzufuhr eine 700 Meter lange Wasserleitung von den Einsatzkräften gelegt. Koordiniert wurde die Übung von der Freiwilligen Feuerwehr Ohnhorst/Gravenhorst.

Großübung bei Ohnhorst: Zwölf Ortsfeuerwehren wurden alarmiert. Probleme gab es mit der Wasserversorgung.

                                                   Foto: Photowerk (mpu)

[Inhalt]


 

Braunschweiger Zeitung, 25. August 2009

Sämtliche Feuerwehren bei der Übung im Einsatz

Ohnhorst Abgesehen vom Löschzug Groß Schwülper beteiligten sich alle Feuerwehren der Samtgemeinde gestern Abend gegen 18.30 Uhr an einer Großübung.
Die vier Züge der insgesamt zwölf Wehren stellten eine 200 Mann starke Truppe, die zwischen Ohnhorst und Meine einen simulierten Brand im Getreidelager löschte. Bei dem Einsatz ging es vor allem um die Überprüfung der Wasserversorgung aus dem Umland. Neben drei Tanklöschfahrzeugen wurde zwecks Wasserzufuhr eine 700 Meter lange Wasserleitung von den Einsatzkräften gelegt. Koordiniert wurde die Übung von der Freiwilligen Feuerwehr Ohnhorst/Gravenhorst.

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung, 25. August 2009

Großübung: Zwölf Wehren bekämpfen Scheunenbrand

Szenario: 3500 Tonnen Getreide brennen – Wasserversorgung schwierig

Ohnhorst (fed). Großalarm im Papenteich: Zwölf Wehren aus der Samtgemeinde rückten mit knapp 200 Einsatzkräften gestern gegen 18 Uhr zu einer Großübung nach Ohnhorst aus. Simuliert wurde der Brand einer bis unter das Dach gefüllten Getreidescheune, die rund 600 Meter außerhalb des Ortes liegt.
Das Szenario: 3500 Tonnen Getreide brennen, ein Übergreifen der Flammen auf einen benachbarten Schweinemastbetrieb mit 1200 Tieren ist nicht ausgeschlossen.
Den Anstoß zu dieser Übung hat Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann gegeben. Er wollte sehen, ob die Wasserversorgung ausreicht, um den Brand des Objekts außerhalb des Ortes zu löschen. Und seine Skepsis erwies sich als nicht unbegründet. Die Einsatzkräfte legten zunächst zwei Leitungen über je rund 600 Meter von Ohnhorst zu der Scheune. Außerdem wurde auch ein Tiefbrunnen zur Feldberegnung angezapft, der allerdings während der Übung erst repariert werden musste. „Ich glaube, die Wasserversorgung über die Leitungen von Ohnhorst wird knapp“, äußerte Schölkmann zu Beginn der Übung, bei der der stellvertretende Ortsbrandmeister aus Ohnhorst/Gravenhorst, Eberhard Stolzenburg, als Einsatzleiter fungierte.
Und Schölkmann sollte Recht behalten: „Die Wasserversorgung ist grenzwertig. Wir brauchen Brunnen“, lautete ein Fazit des Gemeindebrandmeisters. Einen Brunnen gebe es bereits, ein zweiter sei schon seit einiger Zeit geplant. Wie nötig er ist, zeigte sich gestern.

Großübung im Papenteich: Zwölf Wehren wurden gestern

alarmiert. Simuliert wurde der Brand einer mit 3500 Tonnen

Getreide gefüllten Scheune außerhalb Ohnhorst.

Photowerk (mpu 4)

 

Kilometerweise Schläuche: Die Entnahmestellen in Ohnhorst
wurden angezapft. Die Wasserversorgung war aber ein Problem.

 

 

Wasser marsch: Knapp 200 Feuerwehrleute aus dem Papenteich
waren gestern im Einsatz.

[Inhalt]


 

Isenhagener Kreisblatt, 30. Juli 2009

Leichenfund im Mittellandkanal

Edesbüttel: Feuerwehreinsatz im Südkreis

ola Edesbüttel. Zu einem tragischen Einsatz wurden gestern Polizeibeamte aus Gifhorn und Isenbüttel sowie die Freiwillige Feuerwehr Wedelheine gerufen. Spaziergänger hatten gegen Mittag im Mittellandkanal kurz vor der Einmündung des Elbe-Seitenkanals bei Edesbüttel eine Leiche entdeckt.
Gifhorns Polizeisprecher Thomas Reuter sagte auf IK-Anfragen, dass man es mit einem Suizid zu tun habe. "Wir können sagen, dass es sich um einen 55-Jährigen aus Wolfsburg handelt, der vermutlich aufgrund einer schweren Krankheit nicht mehr leben wollte". Nach Angaben Reuters stürzte sich der Mann gestern von der Brücke. Fremdverschulden könne definitiv ausgeschlossen werden.
Feuerwehrleute bargen die Leiche. Laut Reuter waren auch die Wasserschutzpolizei, die Polizeibeamten aus Isenbüttel, die Kripo aus Gifhorn und ein Notarzt vor Ort im Einsatz.

[Inhalt]


 

Braunschweiger Zeitung, 30. Juli 2009

Leiche geborgen

Ein Spaziergänger hat gestern Vormittag im Kanal bei Martinsbüttel eine Wasserleiche entdeckt. Die alarmierte Polizei und Feuerwehr aus Wedesbüttel-Wedelheine bargen einen Mann tot aus dem Wasser. Den Ermittlungen zufolge handelt es sich um einen 55-Jährigen aus Wolfsburg.
Schwer krank, habe er den Freitod gewählt und sei von der Brücke gesprungen. Fremdverschulden ist laut Polizei auszuschließen.

Foto: Schaal

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung (Newsbereich), 30. Juli 2009

Schwerkranker springt in den Tod

Einen grausigen Fund machten Spaziergänger gestern am Mittellandkanal bei Martinsbüttel: Sie fanden dort eine Wasserleiche. Laut Polizei handelt es sich um einen schwerkranken 55-Jährigen aus Wolfsburg, der sich selbst das Leben genommen hat.

Die Spaziergänger haben gleich die Polizei gerufen“, berichtete Polizeisprecher Thomas Reuter auf AZ-Anfrage. Sowohl Beamte der Gifhorner Inspektion als auch der Wasserschutzpolizei in Wolfsburg waren vor Ort im Einsatz. Genauso die Feuerwehr Wedelheine, die die Leiche geborgen hat.
Die Mordermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben laut Reuter sehr bald herausgefunden, dass nur ein Selbstmord in Betracht kommt. „Es gibt klare Hinweise auf Suizid und absolut keine auf ein Fremdverschulden.“ Der 55-Jährige sei schwer krank gewesen.
Vermutlich war der Mann Reuter zufolge von der Straßenbrücke zwischen Calberlah und Edesbüttel in den Mittellandkanal gesprungen – nur wenige Stunden bevor er von den Spaziergängern gefunden wurde.

rtm

Grausig: Spaziergänger fanden eine Leiche im Kanal – ein Schwerkranker, der sich selbst getötet hatte.

Foto: Photowerk (mpu)

[Inhalt]


 

Papenteicher Nachrichten, Ausgabe Nr.:421 Juli 2009

Freiw. Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine

Eine große Überraschung für die Wedes-Wedeler Jugendfeuerwehr

Wir schauten wir nicht schlecht, als wir von der „Alten Herren Mannschaft“ der Fußballsparte unseres hiesigen Sportvereins (SV Wedes-Wedel) zum 14.06. mit den Worten: „Wir haben da was für euch!“ eingeladen wurden.
Natürlich kamen wir der Einladung nach und waren mit einer kleinen Abordnung von 2 Jugendfeuerwehrkameraden/innen, Jugendfeuerwehrwartin Sonja Fröhlich und Ortsbrandmeister Marco Bührig am DGH angetreten. Jana und Tom Huckriede bekamen stellvertretend für die JF den symbolischen Ball von Dietmar Triebs überreicht. Mit den Worten: „Wir haben gehört, dass ihr ein Projekt in Planung habt, für das ihr eine finanzielle Unterstützung gut gebrauchen könnt ...“, wendete sich Peter Graumann an unsere Jugendfeuerwehrwartin und überreichte einen Spendenumschlag mit einem großzügigen Inhalt. Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals bei euch ganz doll bedanken und euch sagen, dass unser Projekt (digitalisieren von alten Super 8 Filmen) mit eurer Hilfe jetzt einen großen Schritt näher gekommen ist.
Es ist schön zu wissen, dass es bei uns noch so eine Dorfgemeinschaft gibt und die einzelnen Gruppen nicht nur für sich, sondern auch für andere da sind.

Weiteres im Internet unter www.ff-wedes-wedel.de

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung, 18. Juni 2009

Spende für Jugendfeuerwehr

Alte Filme auf CD

Wedesbüttel-Wedelheine.
Die „Alten Herren“ des SV übergeben jetzt eine Spende in Höhe von 300 Euro an die Jugendfeuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine.
Vor acht Jahren hatte Reiner Dubbert von den „Alten Herren“ die Idee, in einen „Spar-Fußball“ einzuzahlen und den Inhalt zu spenden. Die großzügige Spende konnte jetzt übergeben werden. Mit dem Geld will die Jugendwehr alte Super 8-Filme auf CD überspielen.

[Inhalt]


 

Papenteicher Nachrichten, Ausgabe 419, Mai 2009

FFW Wedesbüttel-Wedelheine

Scheunenbrand in der Eichenstr. mit 4 vermissten Personen

Am 8. April gegen 19.15 Uhr wurde die Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Wedesbüttler Eichenstraße alarmiert. Kurz nach dem Eintreffen unserer Wehr und der Erkundung der Lage wurde die Feuerwehr Grassel und die Wehr aus Meine mit hinzu alarmiert. Es brannte ein Wohnhaus in voller Ausdehnung und in einer benachbarten Scheune fing es an zu brennen, es wurden 4 Personen vermisst.
Insgesamt waren 52 Einsatzkräfte vor Ort. Alle 4 vermissten Personen wurden über die Steckleiter aus der Scheune ins Freie gerettet. Eine von den 4 Personen musste jedoch reanimiert werden. Zum Glück war dies nur eine Übung und die Reanimierung erfolgte nur an einer Übungspuppe. Trotzdem wurde den Einsatzkräften und vor allem den Atemschutztrupps viel abverlangt, da die Scheune zum Schluss nur über eine kleine Luke zugänglich war. Zum Abschluss folgte noch eine Einsatznachbesprechung. Ausgerichtet wurde diese Übung diesmal von Martin Schild, Daniel Kahn sowie Daniel Döring.
In diesem Sinne auch ein Dankeschön an:
● das Filmteam, bestehend aus Karl-Heinz Holtze, Daniel Kahn, OBM Essenrode Stefan Vollheide
● an unseren Getränkewart Marcel Boockmann für die Verpflegung
● die FZ Meine führ die Leihgabe „Nebelmaschine“
● Andreas Prieß für die schnelle Befüllung der AT-Flaschen und seinen hilfsbereiten Einsatz in der FZ Meine
● die Übungsbeobachter, bestehend aus Gerd Schild und dem stellv. OBM Essenrode Jens Schmidt
● die vermissten Personen Melanie Schneider, Sven Klingberg, Marvin Hoppe sowie der Holzpuppe „Homer“
● die Fam. Hinze für die Bereitstellung der Scheune, unserem Übungsobjekt
Diese Übung wurde in erster Linie durchgeführt, um die Zusammenarbeit der Partnerwehren zu üben. Unsere Partnerwehr ist seit der neuen Ordnung die Freiwillige Feuerwehr aus Grassel. Weitere Infos gibts im Internet unter www.ff-wedes-wedel.de

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung, 11. April 2009

Feuerwehr rettet Kinder aus brennender Scheune

Großübung in Wedesbüttel: 52 Einsatzkräfte sind vor Ort

Wedesbüttel (tru). Die Sirene in Wedesbüttel und Wedelheine heulte um 19.12 Uhr: Wohnhausbrand in voller Ausdehnung, vier Kinder vermisst. 13 Minuten später wurden in Meine und Grassel die Sirenen ausgelöst. Zum ersten Mal übten am Mittwochabend die Schwerpunktwehr Meine und die beiden Partnerwehren Grassel und Wedesbüttel/Wedelheine gemeinsam (AZ berichtete exklusiv). Und es klappte gut.
Martin Schild, Berufsfeuerwehrmann und stellvertretender Ortsbrandmeister von Wedesbüttel/Wedelheine, hatte die Übung ausgearbeitet. Und die hatte es in sich: Nicht nur, dass die Atemschutzgeräteträger ins Obergeschoss der ebenfalls brennenden Scheune mussten, um dort nach den vermissten Kindern zu suchen, ein Atemschutztrupp geriet dann auch noch selber in Not und musste Hilfe anfordern. „Dafür ist eine spezielle Meldung erforderlich, und wir wollten sehen, wer und wie schnell darauf reagiert“, erklärte Schild.
Die vermissten Kinder mussten über eine Steckleiter auf den Erdboden geleitet werden, ein Sanitäter richtete eine Sammelstelle ein und organisierte sich Helfer zur Versorgung der Verletzten – inklusive Wiederbelebung einer Puppe.
Kurz nach 21 Uhr war am Mittwoch die Übung beendet. „52 Einsatzkräfte hatten wir vor Ort“, bilanziert Schild. Und stellt fest: „Für die erste gemeinsame Übung in dieser Konstellation hat es gut geklappt.“ Das Konzept ist neu im Papenteich: Jede Ortswehr hat eine Partnerwehr, die bei einem Einsatz mit alarmiert wird. Und dazu kommt die Schwerpunktwehr.

Großübung in Wedesbüttel: Aus dem Obergeschoss einer brennenden Scheune mussten die Einsatzkräfte vier Kinder retten.

Foto: Rudert

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung, 09. April 2009

60 Kräfte im Einsatz

Übung in Wedesbüttel

Wedesbüttel (tru/hik).
Ein Wohnhaus stand in Flammen, ebenso eine benachbarte Scheune. In deren Obergeschoss vermuteten die Feuerwehren vier vermisste Kinder: Rund 60 Feuerwehkräfte waren gestern im Einsatz bei dieser Großübung in Wedesbüttel.
Um 19.25 Uhr hatten die Sirenen sowohl die Meiner Schwerpunktwehr als auch die Partnerwehren aus Wedelheine und Grassel alarmiert.

[Inhalt]


 

Papenteicher Nachrichten, Ausgabe Nr.: 417 - März 2009, Seite 34-35

Freiw. Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine

Jahreshauptversammlung

Am 7.2. fand im Gasthaus Ahrens (Wdb.) die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine statt. Ortsbrandmeister Marco Bührig eröffnete um 20.00 Uhr die Versammlung und begrüßte zugleich aus der Gemeinde Meine die Bürgermeisterin Ines Kielhorn, den stellv. Samtgemeindebürgermeister Dr. Hans-Peter Kerlin, den neuen stellv. SG-Brandmeister Peter Chlebik, sowie das Ratsmitglied Eckhard Hinkel. Insgesamt folgten 63 Personen der Einladung.
Neben Einsätzen, Übungen und den Ausbildungsdiensten in den einzelnen Gruppen, gab es eine ganze Reihe von Versammlungen, Sitzungen, Arbeitseinsätze und Veranstaltungen in den Dörfern Wedesbüttel, Wedelheine und Martinsbüttel.
Im Berichtsjahr 2008 wurde die Wehr 6 Mal zum Brandeinsatz alarmiert. Gestiegen sind auch die Anzahl der Hilfeleistungen. Im ersten Halbjahr 2008 wurden 21, davon 11 während des Hochwassereinsatzes am 31.05. bis 01.06.2008 registriert.
Besondere Höhepunkte der Wehr in 2008 waren:
• 08. März: 30 Jahre DGH
• 14. Juni: der Familientag
• 06. September: 40 Jahre JF zusammen mit dem traditionellen Lagerfeuer im Schweineholz

Gesamtmitgliederstand am 31.12.2008: 191 davon 39 Aktive, darunter 7 Feuerwehrfrauen.

Sonja Fröhlich bekleidet nun offiziell den Posten der Jugendfeuerwehrwartin. Stellvertretender Jugendfeuerwehrwart wurde Christoph Ahrens. Die Wehr gratulierte Sonja und Christoph für die neuen Posten und wünschte Ihnen viel Erfolg für die Zukunft.
Mit dem niedersächsischen Feuerwehr-Ehrenabzeichen wurden geehrt: Martin Schild für die 25-jährige, Hans-Heinrich Ahrens, Henning Ahrens, und Hermann Blecker für die 40-jährige, aktive Dienstzeit. Mit einer Ehrenurkunde für die Altersabteilung wurde Eckhard Hinkel geehrt.
Außerdem wurden befördert:
Zum Feuerwehrmann: Christoph Ahrens und Wolfgang Dee
Zum Oberlöschmeister: Hans-Heinrich Ahrens
Außerdem bedankte sich Ortsbrandmeister Marco Bührig für die gut geführte Feuerwehrinternetseite www.ff-wedes-wedel.de bei dem Kameraden Daniel Kahn.
Hier sind die aktuellen Dienstpläne, Termine und Ankündigungen eingepflegt und die aktuellsten Ereignisse zeitnah mit Fotos hinterlegt!
Neu war bei dieser Jahreshauptversammlung der Schluss, denn sie wurde mit der deutschen Nationalhymne geschlossen. Gegen 3.00 Uhr morgens waren dann auch die letzten Kameraden zu Hause.

V.l.: Dr. Hans-Peter Kerlin, Martin Schild, Henning Ahrens, Hermann Blecker, Christoph Ahrens,

Eckhard Hinkel, Hans-Heinrich Ahrens, Marco Bührig, Wolfgang Dee, Peter Chlebik und Ines Kielhorn

[Inhalt]


 

Braunschweiger Zeitung, 07. März 2009

Führerscheine für Feuerwehren

HANNOVER. Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) hofft, dass sich die Nachwuchssorgen der Feuerwehr durch eine neue Führerscheinregelung für kleine Feuerwehrwagen entspannen.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hatte am Mittwoch einen speziellen Feuerwehr-Führerschein für kleine Fahrzeuge in Aussicht gestellt. Er soll vor allem jungen Feuerwehrleuten ermöglichen, ohne hohe Kosten den Führerschein für Fahrzeuge bis 4,25 Tonnen zu erwerben, wenn sie schon einen Pkw-Führerschein besitzen.
Eine solche Regelung werde eine erhöhte Einsatzbereitschaft und erhebliche Kostenentlastung für die Feuerwehren bewirken, sagte ein Sprecher des NSGB.
Seit 1999 ist auch für kleinere Feuerwehrfahrzeuge über 3,5 Tonnen ein Lkw-Führerschein nötig. Nur Fahrer, die ihren Führerschein der Klasse 3 vor 1999 erworben haben, dürfen sie lenken. „Unseren Feuerwehren gehen die Fahrer aus, es wird Zeit, dass sich etwas bewegt", so der Sprecher.

 dpa

[Inhalt]


 

Braunschweiger Zeitung, 13. Februar 2009

Einen Verletzten zu viel gerettet

Freiwillige Feuerwehr Wedes/Wedel zieht Bilanz für 2008 - Fuchs aus dem Kanal geborgen

Von Marita Schaal
WEDESBÜTTEL. Während einer Mammutsitzung handelte die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine jüngst die acht Tagesordnungspunkte des umfassenden Programms ihrer Jahresversammlung ab.
Die Grußworte der Gäste - Ratsmitglied Hans-Peter Kerlin vertrat die Samtgemeinde, Bürgermeisterin Ines Kielhorn und der kürzlich ernannte stellvertretende Peter Chlebik waren ebenfalls gekommen - wurden eigens wegen der zahlreichen Verpflichtungen der Bürgermeisterin an das Ende der Hauptversammlung gelegt.
Ortsbrandmeister Marco Bührig trug einen ausführlichen Jahresbericht vor. Es gab glücklicherweise für die Wehr realen Brandeinsätze, nur zweimal Fehlalarm und vier Übungen. Bei einer von ihnen wurden statt fünf vorgesehenen Personen sechs gerettet - was während der Veranstaltung einen Lacherfolg sicherte.
Allerdings waren im ersten Halbjahr 21 Hilfeleistungen notwendig, einer davon zur Rettung eines Fuchses aus dem Mittellandkanal und elf während des Hochwassers Ende Mai/Anfang Juni (Rundschau berichtete). Ferner beschrieb Bührig Arbeitseinsätze und gesellige Veranstaltungen wie den Feuerwehrball, den 30. Geburtstag des Dorfgemeinschaftshauses, Osterfeuer, Familientag und Waldfegen.
Doch auch Aus- und Fortbildungen kamen nicht zu kurz. Die aktive Feuerwehr, einschließlich der Jugend, setzt sich aus 50 Mitgliedern zusammen. Mit der Altersabteilung, den Ehren- sowie den fördernden Mitgliedern hat die Wehr derzeit 141 Mitglieder.
Die einzelnen Sparten trugen ebenso Jahresberichte vor, bevor es an Neuwahlen, Beförderungen und Ehrungen ging: Daniel Döring führt künftig die erste Gruppe, Henning Ahrens die dritte und Klaus Strich die Altersabteilung. Jörn Spannuth wurde als Atemschutzbeauftragter wiedergewählt und Sonja Fröhlich ebenfalls als Jugendwartin bestätigt.
Ein weiterer Fröhlich, Perke nämlich, ist weiterhin als Sicherheitsbeauftragter für die Wedes/Wedeler tätig.
Drei Kameraden sind bereits seit 40 Jahren bei der Wehr, einer seit 25 - sie bekamen eine Ehrenurkunde für die Altersabteilung. Drei Männer wurden befördert. Die Namen und Einzelheiten sind auf der Internetseite www.ff-wedes-wedel.de nachzulesen. Diese hat Daniel Kahn "dankenswerterweise eingerichtet", so der Ortsbrandmeister, und verwaltet sie auch.

Die von der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine Geehrten und Beförderten nebst Prominenz (von links): Hans-Peter Kerlin, Martin Schild, Henning Ahrens, Hermann Blecker, Christoph Ahrens, Eckhard Hinkel, Hans-Heinrich Ahrens, Wolfgang Dee, Marco Bührig, Peter Chlebik und Ines Kielhorn

Foto: Marita Schaal

[Inhalt]


 

Aller-Zeitung, 12. Februar 2009

Kurios: Bei Großübung sechs von fünf Vermissten gefunden

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wedelheine

Wedelheine (lk). Zu sechs Einsätzen rückten die Brandschützer der Feuerwehr Wedelheine aus. Das berichtete Ortsbrandmeister Marco Bührig bei der Jahreshauptversammlung.
Zu einer Großübung in Gut Martinsbüttel mit fünf vermissten Personen sagte der Ortsbrandmeister scherzend: „Von fünf vermissten Personen wurden sechs gerettet. Wo die sechste herkam, muss noch geklärt werden.“ Die Wehr wurde auch zu elf Hochwasser-Einsätzen gerufen. „72 Einsatzkräfte waren beim Hochwassereinsatz vor Ort“, erinnerte sich Bührig.
Zurzeit unterstützen 112 fördernde Mitglieder die Wehr, in der Jugendfeuerwehr sind elf Mädchen und Jungen. Die Altersabteilung hat 23 Mitglieder, sechs Ehrenmitglieder wurden bisher ernannt. Unter den insgesamt 39 Aktiven sind sieben Feuerwehrfrauen.
Ortsbrandmeister Marco Bührig und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Peter Chlebik ehrten langjährige aktive Mitglieder. Hans-Heinrich Ahrens, Henning Ahrens und Hermann Blecker erhielten für ihren 40-jährigen Dienst eine Ehrennadel. Seit 25 Jahren ist Martin Schild dabei. Eckhard Hinkel wurde mit der Ehrenurkunde in die Altersabteilung verabschiedet. Zum Feuerwehrmann wurden Christoph Ahrens und Wolfgang Dee befördert, Oberlöschmeister ist jetzt Hans-Heinrich Ahrens.

Ehrende und Geehrte: Ortsbrandmeister Marco Bührig (vorne rechts) zeichnete langjährige Mitglieder der Feuerwehr Wedelheine aus.

Foto: Lindemann-Knorr

[Inhalt]


Startseite erstellt am 13.02.2009
aktualisiert am 22.12.2009
gesammelt von: Daniel Kahn