Pressespiegel 2005



 

Allerzeitung, 28. Oktober 2005

Okerstraße: Doppelhaus-Dachstuhl steht in Flammen

55 Kräfte mit elf Fahrzeugen im Einsatz - Meiner Feuerwehr in nur vier Minuten vor Ort - 20.000 Euro Schaden

Meine (mpu/rn). Großeinsatz für die Papenteicher Feuerwehren: Der Dachstuhl eines Doppelhauses in der Meiner Okerstraße stand gestern Morgen in Flammen. Die Feuerwehr aus Meine war mit ihren Einsatzkräften bereits vier Minuten nach der Alarmierung um 7.05 Uhr vor Ort.
Erste Ermittlungen ergaben, dass ein implodierter Fernseher die Brandursache war, so die Polizei. Das Feuer brach um 6.55 Uhr in der Wohnung einer sechsköpfigen Familie aus. Als die 42 Jahre alte Mutter aus der Nachschicht morgens nach Hause kam, stand der Fernseher im Dachzimmer ihres 12-jährigen Sohnes bereits in Flammen, während der Junge noch schlief. Schon beim Betreten der Wohnung wurde die 42-Jährige misstrauisch, weil sie nicht wie üblich durch ihre beiden Hunde begrüßt wurde. Ihr 36-jähriger Ehemann hatte die Wohnung morgens zur Frühschicht bereits verlassen - ohne etwas von dem Brandausbruch bemerkt zu haben.
55 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Meine, Rötgesbüttel, Wedelheine und Vordorf drangen mit Atemschutzgeräten ins Haus vor. Dort brachten sie den Brand schnell unter Kontrolle. Danach zeigte sich, dass die Flammen die Hälfte des Dachstuhles stark beschädigt hatten. Teile des Dachs wurden auf der Suche nach weiteren Brandherden von den Feuerwehrmännern abgedeckt. Die Einsatzleitung übernahm Lutz Jäger, Vizeortsbrandmeister von Meine. Auch Vizegemeindebrandmeister Werner Auerbach war vor Ort.
Vermutlich implodierte nachts der Fernseher. Der 12-Jährige hatte im Schlaf ein leises Puffen wahrgenommen. Bis zum Auflodern der Flammen blieb der entstandene Schwelbrand unbemerkt. Die Anwohner konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Aufräumen: Ein Feuerwehrmann wirft beschädigtes Mobiliar aus einem Fenster im Obergeschoss.

Foto: Photowerk

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Allerzeitung, 20. Juni 2005

Flächenbrand bei Wedelheine

Wedelheine (rtm). Alarm für die Feuerwehr aus Wedelheine: Nahe der Ortschaft brannte gestern Nachmittag aus bislang ungeklärter Ursache eine Fläche auf 200 Mal 100 Metern. Auch Meine musste mit ausrücken. Nach eineinhalb Stunden war der Brand gelöscht, so die Einsatzleitstelle.

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Allerzeitung, 7. Mai 2005

"300.000 Euro reichen nicht"

Sanierung vom Dorfgemeinschaftshaus Wedelheine

Wedelheine (lk). Der Bauausschuss der Gemeinde Meine reist gerne. So auch vor der Sitzung im Wedelheiner Dorfgemeinschaftshaus. Anderthalb Stunden ging's durch die Orte der Gemeinde. Daran schloss sich eine rund dreistündige Sitzung unter Vorsitz von Eckhard Hinkel an.
Unterbrochen wurde die Sitzung, um das Wedelheiner Dorgemeinschaftshaus anzusehen. Einig waren sich die Ausschussmitglieder, dass eine Sanierung notwendig sei (AZ berichtete exklusiv). Im Anbau des Stuhllagers fehle eine Wand, um den Fluchtweg zu sichern. Der Vorsitzende des Sportvereines, Achim Baruschke, gab den Ausschussmitgliedern Infos über die 25 Jahre alte Heizungsanlage. Verwaltungsleiter Reinhard Frank teilte mit, er habe eine Bestandsaufnahme vom Architekten erhalten: "300.000 Euro reichen zur Sanierung nicht aus."

Ortstermin: Der Meiner Bauausschuss nahm die Wedelheiner Sporthalle in Augenschein.

Foto: Lindemann-Knorr

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Allerzeitung, 27. April 2005

Toll: Neuen Glanz in die alte Hütte bringen

Sanierung des in "hervorragender Eigenarbeit" entstandenen Dorfgemeinschaftshaus Wedelheine

Wedelheine (rn). Das Dorfgemeinschaftshaus Wedelheine ist in die Jahre gekommen. Eine Sanierung soll neuen Glanz in die alte Hütte bringen. Der im Haushalt angesetzte Betrag von 150.000 Euro wird dafür nicht reichen, glaubt Meines Bürgermeister Hans-Georg Reinemann.
Das Dorgemeinschaftshaus sei ein "ganz hervorragendes Beispiel für Eigenarbeit und Gemeinschaftssinn", sagt Reinemann. Dennoch komme man um eine Sanierung nicht herum: "Es zwickt an allen Ecken und Enden." Die Heizung müsse dringend erneuert werden. Die Küche, das Lager und der Schankraum der Gastwirtschaft sollen neu gestaltet werden. Die Dacheindeckung sei zu überprüfen. Über die Jahre seinen nämlich viele neue Gebäudeteile angebaut worden. "Dadurch kommt es hier und da zu Hohlräumen, in die es hinein regnet", so Reinemann. Größtes Sorgenkind sei aber die Lage der Duschen und Umkleidekabinen: Von dort führe der einzige Weg in die Halle durch die Gastwirtschaft. Das sei in zweierlei Hinsicht unschön: "Kinder müssen durch die Kneipe laufen, Gäste müssen verschwitzte Sportler erdulden", sagt Reinemann. Angedacht sei, die Duschen und Umkleidekabinen gegen den Trakt der Feuerwehr zu tauschen. "Aber das muss im Bauausschuss geklärt werden", sagt der Bürgermeister.
Der erörtere auch, mit welchem Teil angefangen werde. Wichtig sei dabei jedoch, dass der Sportbetrieb unter den Bauarbeiten nicht leidet. Die Halle jedenfalls bleibe unangetastet: "Die ist in Ordnung."
Das Bauvorhaben in Wedelheine sei ein Teilabschnitt: "Nach und nach bringen wir alle Dorfgemeinschaftshäuser in der Gemeinde auf Vordermann." Nach dem neuen Dach und Schießstand in Bechtsbüttel, dem Neubau in Grassel, der Erweiterung in Gravenhorst und der Sanierung in Abbesbüttel sei nun Wedelheine dran. "Keine Ortschaft wird benachteiligt", versichert Reinemann.

Neuer Glanz: Das in die Jahre gekommene Dorfgemeinschaftshaus Wedelheine soll modernisiert werden.

Foto: Niebuhr

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Allerzeitung, 27. April 2005

GRAVENHORST / Nachwuchs-Brandschützer der Samtgemeinde Papenteich treten in 16 Teams an

Pizza belohnt Feuereifer beim Wettkampf der Jugendfeuerwehren

Gravenhorst (lk). Mit einer gelungenen kulinarischen Überraschung wartete der Ausrichter der ersten Außenveranstaltung der Samtgemeinde Jugendfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Ohnhorst-Gravenhorst auf: Anstelle von Bratwurst zur Stärkung nach dem Orientierungsmarsch gab es frisch gebackene Pizza aus dem Steinofen und leckere Spaghetti Bolognese.
Die Jugendlichen aus den 16 teilnehmenden Gruppen aus dem Papenteich standen dafür gerne Schlange. Glücklich nahmen sie die dampfenden Köstlichkeiten in Empfang. Die hatten sie sich auch redlich verdient.
Zuvor hatten sie nämlich einen 7,5 Kilometer langen Marsch absolviert. An insgesamt sechs Punkten galt es dabei, feuerwehrtechnische Fragen zu beantworten oder zu zeigen, dass die Mädchen und Jungen auch mit Feuerpatschen umgehen können. Als knifflig erwies sich die Überquerung eines Flusses auf Getränkekisten, die in den Teams jeweils von einem zum anderen weitergereicht wurden.
Besonderen Dank zollte Samtgemeindejugendfeuerwehrwart Kai Uwe Voigt den vielen Helfern, im Besonderen aber Eberhard Stolzenburg, dem stellvertretenden Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Ohnhorst-Gravenhorst, der für die Ausarbeitung des Wettkampfes verantwortlich zeichnete.
Spannend war die Siegerehrung, die am Nachmittag vor rund 250 Anwesenden vorgenommen wurde. Letztlich konnte sich die Jugendfeuerwehr Abbesbüttel mit 940 Punkten vor Rothemühle (830), Grassel I (800), Groß Schwülper (760) und Bechtsbüttel mit 730 Punkten behaupten.

Wacklige Angelegenheit: Die Überquerung eines Flusses auf Getränkekisten

Foto: Lindemann-Knorr

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Allerzeitung, 12. Februar 2005

Brandschützer retten Tiere aus dem Mittellandkanal

Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine befördert Kameraden - Heinrich Ahrens Ehrenmitglied

Wedesbüttel (lk). Zu einem Brand und fünf Hilfeleistungen mussten die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine im vergangenen Jahr ausrücken, daran erinnerte Ortsbrandmeister Klaus-Peter Schwarz während der Vollversammlung im Wedesbütteler Gasthaus Ahrens.
Feuer entstand im Wedesbütteler Kindergarten durch die Erhitzung der Abdeckung der Platten eines Elektroherdes - die Wehr musste jedoch nicht mehr eingreifen. Zweimal mussten Tiere aus dem Mittellandkanal gerettet werden, auch die Beseitigung eines Sturmschadens und die Begleitung von Umzügen waren notwendig. An zwei Übungen nahmen die Wedelheiner-Wedesbütteler teil, ebenso an Wettkämpfen, auch verschiedene Arbeitseinsätze waren erforderlich.
Insgesamt 45 Mitglieder, darunter acht Frauen sind in der Wehr aktiv. In der Jugendfeuerwehr sind 14 Mitglieder, in der Altersabteilung 26 und fünf Ehrenmitglieder, war die Bilanz von Klaus-Peter Schwarz über die insgesamt 188 Mitglieder.
Für den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine dankte in ihren Grußworten auch die Vize-Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn, ebenso wie Bürgermeister Hans-Georg Reinemann, der mit seinem Stellvertreter Harald Wentzel an der Versammlung teilnahm.
Zum Ehrenmitglied wurde Heinrich Ahrens während der Versammlung ernannt. Ernst Bührmann wurde für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Wehr geehrt, Gerd-Joachim Schild ist seit 25 Jahren Mitglied. Zur Feuerwehrfrau wurde Nadine Beck befördert, Feuerwehrmänner sind Daniel Kahn und Dirk Köhler. Den Titel Oberfeuerwehrfrau trägt jetzt Ann-Kathrin Holze, Oberfeuerwehrmann ist Martin Ahrens.

Chefsache: Ortsbrandmeister Klaus-Peter Schwarz (rechts) ehrte und beförderte zahlreiche verdiente Kameraden der Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine.

Foto: Lindemann-Knorr

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Allerzeitung, 04. Februar 2005

Kostümiert Brezeln beißen

Faschingsfete der Feuerwehr Wedelheine kommt an

Wedelheine (kei). Brezelbeißen, Schildkrötenlaufen, Reise nach Jerusalem und jede Menge Süßigkeiten begeisterten kürzlich etwa 60 Kinder auf dem Faschingsfest der Jugendfeuerwehr Wedelheine.
"Mit der Faschings-Pause im letzten Jahr wollten wir ein Signal geben. Das scheint funktioniert zu haben", freute sich Ortsbrandmeister Klaus-Peter Schwarz über die rege Teilnahme. Eintritt wurde nicht verlangt.
Für die erwachsenen Begleiter der Kinder wurden Kaffee und Kuchen verkauft. Alles, was was dadurch an Unkosten nicht abgedeckt werde, übernehme die Feuerwehr selbst. Am Ende des Programms wartete auf jedes der Kinder ein kleines Abschiedspräsent.

Buntes Treiben: Beim Kinderfasching der Jugendfeuerwehr aus Wedelheine war der Bär los.

Foto: Keim

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Braunschweiger Zeitung, 03. Februar 2005

Hindernislauf der Schildkröten

Kinderfasching im Dorfgemeinschaftshaus Wedelheine

Wedelheine (ms).
Die Strategie der Jugendfeuerwehr Wedesbüttel/ Wedelheine ging auf: Im vergangenen Jahr hatten sie den traditionellen Kinderfasching ausfallen lassen, weil der Zulauf 2003 so schlecht ausgefallen war - in diesem Jahr war das Dorfgemeinschaftshaus Wedelheine wieder ein volles Haus.
Die Faschingsfete diente auch dem Sammeln von Spenden, denn die Mitglieder der Jugendfeuerwehr haben sich vorgenommen, den heruntergekommenen Wedesbütteler Kinderspielplatz in Eigenarbeit zu erneuern.
Die Feuerwehr hatte für die Kinder schöne Spiele vorbereitet: Mit einem Strohhalm konnte man sich beliebig viele Bonbons "ziehen", der Schildkröten- Hindernislauf mit einer Plastikschüssel auf dem Rücken wurde belohnt, mühsam mit dem Mund von einer Leine eroberte Salzbretzel schmeckten sogar besser als aus der Hand. Auch das Seilziehen mit Unterstützung der starken Feuerwehr-Männer kam gut an.
So fühlten sich alle wohl: die Haremsfrauen und Königinnen, die Trapper und Rennfahrer, Burgfräuleins und Seeräuber.

Die Köchin Jennifer (Mitte, 15) mit ihrer Clown-Freundin Marlen (14) und ihrem Bruder Till als Till Eulenspiegel (11).

Foto: Schaal

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Startseite aktualisiert am 02.02.2006
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