Pressespiegel 2002



 

Papenteicher Nachrichten, Ausgabe Nr.: 340 - November

Ortsfeuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine mit neuer Führungsspitze

Bei der Ortsfeuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine war nach dem Rücktritt des bisherigen Amtsinhabers über die Nachfolge im Amt des Ortsbrandmeisters zu entscheiden. Der Rat entsprach dem Vorschlag der Wehr und ernannte Klaus-Peter Schwarz für die Dauer von 6 Jahren zum Ortsbrandmeister. Sein Vorgänger Eckhard Hinkel wurde von Samtgemeindebürgermeister Uwe-Peter Lestin für seine verantwortungsvolle Tätigkeit in der Vergangenheit durch Aushändigung einer Urkunde und eines Wappentellers geehrt.

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Allerzeitung, 29. Oktober 2002

Zwei Frauen verletzt

Frontalzusammenstoß bei Wedelheine

Wedelheine (cha). Frontalzusammenstoß gestern Vormittag kurz nach 10 Uhr auf der Landesstraße 321 zwischen Wedelheine und Brunsbüttel. Zwei Frauen wurden dabei verletzt. An den Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden.
Nach Angaben der Polizei in Meine war gegen 10.10 Uhr eine 20-jährige Wolfsburgerin mit ihrem roten Golf in Richtung Meine unterwegs. In einer Überholverbotszone in Höhe der Gemarkung Brunsbüttel setzte die Frau in einer Rechtskurve dennoch zum Überholen eines Lastwagens an. Dabei hatte sie jedoch augenscheinlich einen ihr entgegen kommenden grünen Peugeot übersehen, so dass es zum Frontalzusammenstoß kam. Dabei wurde die Fahrerin des grünen Peugeot, eine 28-Jährige aus Bischofswerda schwer verletzt. Sie wurde zur stationären Behandlung in das Wolfsburger Krankenhaus gebracht. Die Golffahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde per Rettungswagen in das Gifhorner Kreiskrankenhaus transportiert.
Zwar war auch der ADAC-Rettungshubschrauber alarmiert worden. Doch kam dieser nicht zum Einsatz. Beide Autos wurden im Frontbereich so schwer beschädigt, dass die Ordnungshüter nur noch den Totalschaden registrieren konnten.

Schwerer Unfall bei Wedelheine: Bei einem Überholmanöver in einer Rechtskurze übersah eine 20-jährige Golffahrerin einen entgegen kommenden Peugeot.

Mit freundlicher Genehmigung von:

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Braunschweiger Zeitung, 17. Oktober 2002

Die Karriere vorhergesagt

Klaus-Peter Schwarz Wedesbütteler Ortsbrandmeister

Meine.(hib) Samtgemeindebürgermeister Uwe-Peter Lestin hat Klaus-Peter Schwarz aus Wedesbüttel zum neuen Ortsbrandmeister ernannt. "Er war lange Gemeinde-Jugendfeuerwehrwart; da habe ich ihm schon vorausgesagt, dass er Karriere macht", sagte Lestin schmunzelnd. Schwarz ersetzt Eckhard Hinkel, den Lestin "für zehnjährige, ausdauernde Tätigkeiten als Ortsbrandmeister" ehrte. Torsten Grimminger wurde Stellvertreter in Rolfsbüttel, Jürgen Burow in Didderse.

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Allerzeitung, 16. Oktober 2002

Papenteich trägt Schuldenberg weiter ab

Samtgemeinderat ehrte Eckhard Hinkel langjährigen Ortsbrandmeister von Wedelheine

Meine (cha). Kurz und bündig machte es der Papenteicher Samtgemeinderat auf seiner Sitzung am Montagabend im Meiner Rathaus. Im Mittelpunkt standen Nachtragshaushalt 2002 sowie der Finanzplan für 2003.
Samtgemeindedirektor Gerhard Schulz stellte dabei die Eckpunkte des Verwaltungsentwurf für den Haushalt 2003 vor. Das Volumen des Haushaltes steige voraussichtlich um knapp zwei Millionen Euro. Das bedeutet eine Zunahme um 16,3 Prozent. Dennoch sei der neue Haushalt ausgeglichen. Vor allem aber werde der Schuldenstand der Samtgemeinde weiter gesenkt. Während die Schuldenlast im Jahr 2002 noch 8,8 Millionen Euro betrage, würde sie 2003 auf 8,2 Millionen Euro gedrückt. Gegenüber dem Stand von vor zehn Jahren ist ein Schuldenabbau von 6,6 Millionen Euro erfolgt. "Das kann sich durchaus sehen lassen", fand der Samtgemeindedirektor.
Im Vermögenshaushalt steige das Volumen um 1,5 Millionen Euro. Die Hauptgründe dafür: der geplante Schulneubau in Groß Schwülper sowie die Beteiligung der Samtgemeinde an der Finanzierung des kleinen Zuckerhauses in Meine. Hierzu teilte Samtgemeindedirektor Uwe-Peter Lestin mit, dass der Förderverein Kleines Zuckerhaus einen Antrag auf Fristverlängerung in Sachen Fördermittel gestellt habe. Der eigentliche Stichtag 1. November könne nicht eingehalten werden, da der Landkreis über das Kleine Zuckerhaus noch nicht abschließend beraten habe.
Einstimmig verabschiedet wurde von den Kommunalpolitikern der Nachtragshaushalt. Helmut Holzapfel gab hier zu bedenken, dass die Kürzungen des Landkreises im Bereich der Schulen nicht weiterhin einfach so hingenommen werden dürften. Jetzt habe die Samtgemeinde im Nachtragshaushalt die Kürzungen noch etwas abgemildert. Doch die Zuschüsse für 2003 sähen nicht wesentlich anders aus.
Verabschiedet und geehrt wurde vom Samtgemeinderat nach zehnjähriger Tätigkeit als Ortsbrandmeister von Wedelheine/Wedesbüttel Eckhard Hinkel. Klaus-Peter Schwarz ist sein Nachfolger. Neuer stellvertretender Ortsbrandmeister von Rolfsbüttel ist Torsten Grimminger. In Didderse übernimmt diesen Posten jetzt Jürgen Burow.

Geehrt und berufen: Samtgemeindebürgermeister Uwe-Peter Lestin gratulierte (v.r.) Eckhard Hinkel, Klaus-Peter Schwarz, Torsten Grimminger und Jürgen Burow.

Foto: Chavier

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Braunschweiger Zeitung, 16. September 2002

Prioritätenliste für Gerätehäuser in Arbeit

Klaus-Peter Schwarz soll Ortsbrandmeister in Wedelheine/Wedesbüttel werden

Meine (deb).
15.000 Euro mehr kosten die Feuerwehrfahrzeuge für Rothemühle und Rolfsbüttel, deren Anschaffung schon lange beschlossene Sache ist. So hat der Feuerschutzausschuss des Rates der Samtgemeinde Papenteich die Berücksichtigung dieser Summer im Nachtragshaushalt vorgeschlagen.
Dieser Betrag gilt für den Vermögensetat. Im Verwaltungshaushalt gibt es keine Veränderungen. Obwohl steigende Treibstoffpreise und vorgesehene Instandhaltungskosten an den Fahrzeugen auch hier höhere Kosten erwarten lassen, als ursprünglich berechnet worden sind, wurde lediglich eine geplante Haushaltskürzung nicht vollzogen.
Aus gesundheitlichen Gründen wird der Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Wedesbüttel/ Wedelheine, Eckhard Hinkel, sein Amt nicht mehr weiter ausüben können. Der Feuerschutzausschuss schlägt dem Samtgemeinderat deshalb die Entlassung von Hinkel vor. Neu ins Amt berufen soll Klaus-Peter Schwarz werden. Eckhard Hinkel wird für eine Ehrung vorgeschlagen. Er war viele Jahre als Stellvertreter im Amt.
Vor der eigentlichen Ausschusssitzung waren die Mitglieder im Papenteich unterwegs um die 16 Feuerwehrgerätehäuser zu begutachten. Ziel der Besichtigungstour war es, ein Zustandskataster zu erstellen. Daraus soll eine Prioritätenliste abgeleitet werden, um nach und nach im Rahmen vorhandener Mittel die notwendigen Instandhaltungen abzuarbeiten.
So entsprechen etliche Fahrzeugshallen nicht mehr den Unfallverhütungsvorschriften. Auf der Dringlichkeitsliste ganz oben wird allerdings eine Fahrzeugshalle in Rethen stehen. Dort ist ein Feuerwehrfahrzeug bei einem Feuerwehrmann privat untergebracht.

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Braunschweiger Zeitung, 23. August 2002

Großteil der Einsatzkräfte wollte nicht nach Hause

Zum Bericht über den Feuerwehreinsatz in der Ausgabe am 21.08.
"Dazu möchte ich noch ergänzen, dass ein Großteil, wenn nicht sogar alle Einsatzkräfte des Kreisbereitschaftszuges Gifhorn-Süd, es nicht verstehen konnten, dass wir nach Hause gefahren sind. Wie Florian Bergien bereits berichtete, haben wir einen großen Teil der Zeit mit Warten verbracht, effektive Arbeitsstunden waren für die Gesamtdauer des Einsatzes wesentlich zu gering. Dieses lag unter anderem daran, wie Karl-Heinz Krüger einräumte, dass keine Einsatzleitung aufgebaut war, die uns empfing und die Einsatzgebiete zuteilte. Nur darf die mangelnde Koordination vor Ort kein Grund dafür sein, enttäuscht oder verärgert frühzeitig abzurücken. Der Bereitschaftsführer hätte sich mit anbieten können, weitere Aufgaben zu übernehmen. Und damit meine ich nicht, 170 Einsatzkräfte nochmals für fast vier Stunden an einen längst aufgegebenen Damm zu schicken, nur um sein Gewissen zu beruhigen.
Als am Sonntagnachmittag gegen 15.00 Uhr der Befehl zu Heimfahrt gegeben wurde, hatten wir kurz zuvor in den Nachrichten hören können, dass unter anderem bei Bitterfeld und bei Torgau einige Dämme gebrochen waren und die Bevölkerung, die ihre Wohnungen und Häuser noch nicht verlassen hatte, evakuiert werden musste. Unser Kreisbereitschaftszug hatte einige Boote mitgeführt, mit denen wir auch in diesen eben genannten Städten hätten helfen können.
Auf unserer Rückfahrt, die gegen 20 Uhr am Sonntagabend angetreten wurde, konnten wir wiederum den Nachrichten entnehmen, dass die Dämme am Wörlitzer Park, unserem eigentlichen Einsatzort, nicht standhalten werden. Auch in dem Ort Wörlitz wäre unsere Hilfe noch benötigt gewesen.
Auf eine Aussage von Herrn Karl-Heinz Krüger möchte ich außerdem zu sprechen kommen. Zitat: "So ein Einsatz muss geführt und geleitet werden. Außerdem muß Hilfe bezahlbar bleiben." Wenn wir uns um die Kosten bereits im Vorfeld so viele Gedanken machen und dabei die hilfebedürftigen Menschen in den Katastrophengebieten außen vor lassen, schäme ich mich, ein Feuerwehrmann zu sein und bewundere alle zivilen, freiwilligen Helfer, die dort überall zu sehen waren. Diese Helfer müssen auch in irgendeiner Art und Weise mit ihren Arbeitgebern abgeklärt haben, wie die "Kosten" zu bewerkstelligen sind.
Ich würde mich freuen, wenn die Feuerwehr Wedelheine-Wedesbüttel es organisiert bekommt, erneut in ein Einsatzgebiet an der Elbe zu fahren, um ihre Hilfe anzubieten. Zitat Krüger: "Es ist ihr gutes Recht. Schließlich ist es jedem Bürger freigestellt zu Helfen. Und so lange das freiwillig ist, geht das in Ordnung:" Wir sind alle Freiwillige Feuerwehren Herr Krüger!
 
Ein Mitglied der Feuerwehr Gifhorn
(Name der Redaktion bekannt)

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Braunschweiger Zeitung, 23. August 2002

Leserbriefe

Bewegungsfahrt für die Feuerwehr

Zum Artikel: "Fuhren Gifhorner Feuerwehr-Helfer zu früh weg?"
"Ich muß schon sagen, ich war auch sehr überrascht als mein Sohn mich Sonntagabend aus Wörlitz anrief, um mir mitzuteilen, dass sie den Einsatz beenden und sich auf die Heimfahrt machen. Wenn ich mir so überlege, da fährt man Sonnabendmorgen um 5.20 Uhr hier in Gifhorn ab, hat eine Fahrzeit von acht Stunden in das Einsatzgebiet, kommt am späten Nachmittag an, leistet ein wenig Hilfe und reist am nächsten Tag um 20 Uhr wieder ab und läßt fassungslose Menschen zurück. Ich denke, man hätte mehr tun können und müssen. Hilfe, die Freiwillige anbieten, mit Tourismus abzutun, das ist schlechter Stil, Herr Krüger. Ich denke, dass die Betroffenen in den Flutgebieten über jede Hilfe dankbar sind. Mein Fazit: Dies war nicht mehr als eine Bewegungsfahrt für die Feuerwehr-Fahrzeuge.
Eitel Harnack, Gifhorn

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Braunschweiger Zeitung, 21. August 2002

Fuhren Gifhorner Feuerwehr-Helfer zu früh weg?

Von Christian Franz
GIFHORN. Hat die Feuerwehr-Kreisbereitschaft Süd im Fluteinsatz am Wochenende nicht genug geholfen? Florian Bergien von der Feuerwehr Wedelheine-Wedesbüttel erhob gestern schwere Vorwürfe. Fast geplagt von einem schlechten Gewissen, die Flutopfer im Stich gelassen zu haben, ist der junge Mann auf dem Sprung, nach Billigung durch den Papenteicher Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann spätestens Freitag mit Kameraden wieder ins Katastrophengebiet zu fahren - "dann aber für eine Woche".
Bergien kritisierte, die Zeit am Einsatzort sei schlecht genutzt worden. "Die meiste Zeit sind wir nur dumm rumgelaufen." Zudem habe Bereitschaftsführer Karl-Heinz Krüger schon Sonntag gegen 15 Uhr den Befehl zum Abrücken gegeben. "Er wollte partout weg. Damit waren aber alle nicht glücklich." Nach einer spontanen Befragung der Helfer unter anderem durch einen Wedelheiner Gruppenführer hätten alle weiter arbeiten wollen, wenigstens noch eine Sandsack-Schicht drangehängt. Der Konvoi setzte sich erst gegen 20 Uhr in Bewegung. "Und die Menschen haben uns fassungslos hinterher gesehen, weil noch so viel zu tun gewesen wäre", will Bergien es nicht verstehen.
Krüger wies die Vorwürfe gestern auf Anfrage zurück. "Es gab genug zu tun, mehr ging nicht." Indirekt räumte auch Krüger ein, dass die sachsen-anhaltinischen Stabsstellen die Kräfte womöglich nicht effektiv genug einteilten: "Die müssen ihre Befehlsstrukturen erst aufbauen. So eine Katastrophe hatten die noch nicht, man lernt erst daraus wie wir einst aus dem großen Waldbrand."
Dass auch nach dem Abrücken der Kreisbereitschaft Arbeit genug zurückgeblieben sei, bestreitet Krüger ebenfalls nicht. "Es ist überall viel zu tun. Aber in einem Katastropheneinsatz werden einem die Stellen zugewiesen. So ein Einsatz muss geführt und geleitet werden. Außerdem muss Hilfe bezahlbar bleiben."
Die angekündigte Rückkehr der Papenteicher an den Einsatzort sieht Krüger eher skeptisch: "Es ist ihr gutes Recht. Schließlich ist es jedem Bürger freigestellt zu Helfen. Und so lange das freiwillig ist, geht das in Ordnung." Aus seiner persönlichen Sicht über die Zwecksmäßigkeit dieses Engagements macht Krüger auch keinen Hehl: "Das ist Tourismus."
 

"Die Leute sahen uns fassungslos hinterher"

(Florian Bergien, Feuerwehrmann)

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Braunschweiger Zeitung, 09. Juli 2002

Stroh ging in Flammen auf

WEDESBÜTTEL.
Ein Strohballenberg ging gestern bei Wedesbüttel in Flammen auf. "Vermutlich war es Brandstiftung" erklärte Einsatzleiter Hans-Heinrich Ahrens. Kinder hatten das Feuer gemeldet, 30 Feuerwehrleute rückten an. Es kann noch mehrere Tage brennen.

Foto: Hildebrandt

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Allerzeitung, 09. Juli 2002

Feuer bei Wedesbüttel - Drei Wehren im Einsatz

Wedesbüttel (jr). Verbrannt sind am Montag Nachmittag rund 100 große Strohballen in der Feldmark. Verantwortlich für den Einsatz von drei Wehren und einen Schaden von 5000 Euro waren vermutlich zündelnde Kinder.
14, zehn und elf Jahre alt sind die Wedesbütteler, die noch in der Nähe des Brandortes aufgegriffen wurden. Sie hatten auf dem Strohhaufen gespielt, der Älteste schließlich gezündelt. Das Feuer geriet sofort außer Kontrolle. Die Wehren aus Grassel, Meine und Wedesbüttel konnten nichts mehr retten und ließen das Stroh kontrolliert abbrennen. Zeitweise waren 40 Feuerwehrleute im Einsatz.

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Allerzeitung, 09. Juli 2002

Klaus-Peter Schwarz ist neuer Brandmeister

Wedelheine/Wedesbüttel: Bestätigung des Kandidaten erst im zweiten Wahlgang

Wedelheine/Wedesbüttel (vk).
"Ich werde im Sinne meines Vorgängers das Beste geben", versprach Klaus-Peter Schwarz. Er wurde im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr mit deutlicher Mehrheit zum Ortsbrandmeister von Wedelheine und Wedesbüttel gewählt.
Sein Vorgänger Eckhard Hinkel musste nach viereinhalbjähriger Dienstzeit sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen. Von 30 anwesenden Aktiven sprachen 20 dem Kandidaten ihr Vertrauen aus. Vier der Wahlberechtigten votierten für den Gegenkandidaten Hendrik Geisler. Die Wahlkommission, bestehend aus Volker Weber, stellvertretender Gemeindebrandmeister und Ernst Lütge, ehemaliger Kreisbrandmeister, zählte drei Enthaltungen und zwei ungültige Stimmen im zweiten Wahlgang. Der erste Wahlgang war wegen einer hohen Zahl ungültiger Stimmen und fehlender Mehrheit für einen der beiden Kandidaten für ungültig erklärt worden.
Neben der Wahl des neuen Ortsbrandmeisters hatte die Beitragsangleichung sowie ein Rückblick des scheidenden Ortsbrandmeisters über das erste Quartal auf der Tagesordnung gestanden.

Schlüsselübergabe: (v.l.) Volker Weber, Klaus-Peter Schwarz, Eckhard Hinkel und Ernst Lütge.

Foto: Könecke

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Startseite aktualisiert am 16.02.2006
gesammelt von
Ernst Lütge, Klaus-Peter Schwarz