Pressespiegel 2001



 

Braunschweiger Zeitung, 01. September 2001

Großübung in Meine: Mit Atemschutz zur brennenden Scheune

102 Feuerwehrleute aus dem Südkreis, davon 31 mit Atemschutz, waren während einer Übung am Mittwochabend aufgeboten, den Brand von Theo Eggers' Scheune in Meine zu löschen. Meines zweitem Ortsbrandmeister Peter Chlebik zufolge, der die Übung ausgearbeitet hatte, gab es zu Beginn ein Problem: Die vier Sirenen in Meine waren nicht rechtzeitig bedient worden, mit drei Minuten Verspätung tönte das Signal. Nachher übten die von Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann geführten Einsatzkräfte die Organisation von einem Sammelplatz am Gemeindezentrum aus. (lik)

Foto : Streitzig

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Allerzeitung, 26. Mai 2001

Leute von heute

Damit hat das glückliche Brautpaar bestimmt nicht gerechnet: Als Christiane und Jens Schmidt gerade frisch vermählt, gestern aus dem Rathaus traten, begrüßte sie eine Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine.
Die Brandschützer bildeten ein Spalier mit Feuerpatschen und Schläuchen, die unter Wasserdruck standen, das junge Paar musste sogar ein kleines Feuer löschen. "Spalier stehen mit Schläuchen probieren wir zum ersten Mal aus", sagte Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel.
Und das machten die Kameraden schon ganz gut, abgesehen von einem kleinen Unfall: Der Schlauch machte sich selbstständig und spritzte die Hochzeitsgesellschaft nass.

Das bringt Glück: Nach der Trauung im Meiner Rathaus mussten Christiane und Jens Schmidt ein kleines Feuer löschen.

Foto : Jeske

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Allerzeitung, 02. April 2001

WEDELHEINE/WEDESBÜTTEL / Freiwillige Feuerwehr

Spendensammlung für schmucken Bulli

Wedelheine/Wedesbüttel (lk). "Heute ist ein Sonnenscheintag auch für unsere Feuerwehr, denn wir können unseren neuen Mannschafts-Transport-Wagen offiziell übernehmen", strahlte Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel vor der angetretenen Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine. Dann übergab er Gerätewart Hans-Heinrich Ahrens den Schlüssel für den schmucken VW-Bus.
Mehr als 200.000 Kilometer hatte der alte VW-Bus auf dem Tacho, erläuterte Hinkel. Aus eigenen Mitteln konnte die Wehr keinen neuen Bus kaufen. Dank einer Spendensammlung in den Dörfern Wedelheine, Wedesbüttel und Martinsbüttel kam dann genug Geld zusammen, um das betagte Fahrzeug zu ersetzen. Karl-Heinz Holtze verkaufte den Feuerwehrkameraden den neun Jahre alten Bus mit spritzigen 100 Pferdestärken. Die Kameraden aus Triangel besorgten eine gebrauchte Signalanlage für das Fahrzeug und bauten sie ein. Für das korrekte Feuerwehrrot der Lackierung sorgte die Meiner Firma Weitzer.
Vor allem für den Transport der neun Aktiven der Jugendwehr soll das Fahrzeug genutzt werden. Eng wird es dann doch schon wieder, wenn die sechs Jugendlichen, die sich für die Arbeit der Wehr interessieren, auch noch eintreten sollten. "Die vielen Spenden zeigen, dass die Bevölkerung gewillt ist, für die Jugendfeuerwehr etwas zu tun", meinte Bürgermeister Hans-Georg Reinemann in seinen Grußworten.
Dann zeigte die Jugendwehr den 200 Besuchern, was sie alles so kann: Dosen abspritzen, eine Fettexplosion löschen und eine Staubexplosion in den Griff bekommen.

Antreten zum Fahrzeugempfang: Der neue Bus der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine wurde offiziell übergeben.

Foto : Lindemann-Knorr

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Braunschweiger Zeitung, 02. April 2001

Die Feuerwehr Wedes/Wedel hat wieder einen Mannschaftstransportwagen

Schall und Rauch für den neuen roten Bus

WEDELHEINE (cf) Knall auf Fall ging es nicht mit dem neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) der Feuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine. Bis Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel am Samstag den Fahrzeugschlüssel an Gerätewart Hans-Heinrich Ahrens übergeben konnte, brauchte es Geld, Geduld und Gemeinsinn. Aber dann gab es kein Halten mehr. Die Jugendfeuerwehr, einer der Hauptnutznießer des feuerroten Busses, lief beim Aktionstag mit Fett- und Staubexplosion als Löschherausforderung zur Hochform auf.
Wehrchef Hinkel hatte vorher an die erfolgreiche Spendensammlung im Doppeldorf erinnert - für Bürgermeister Hans-Georg Reinemann ein Beweis "gelebter Gemeinsamkeit". Zusammen mit Geld aus der Mannschaftskasse reichte es für den Freundschaftspreis, den Feuerwehrmann Karl-Heinz Holtze seinen Kameraden für den neun Jahre alten blauen VW-Bus machte. Die Meiner Firma Weitzer lackierte den Bully in Signalfarbe, Triangler Kameraden besorgten und montierten ein Blaulicht, den übrigen Umbau zum Bus mit dem Rufnamen 18-64 besorgte die Feuerwehr in Eigenleistung. Ganz kann der 105-PS-Benziner seine zivile Herkunft indes nicht verleugnen: Er rollt auf knackigen Leichtmetallrädern, hat Standheizung und elektrische Fensterheber. Den Luxus kann nicht nur der Nachwuchs um Jugendwart Jan Holtze genießen, wenn es auf Ausflugstouren geht. "Wir brauchen auch bei Einsätzen einen Wagen für Löschkräfte, denn im Tanker kommt nur eine Staffelbesatzung von sechs Mann mit", betont Ortsbrandmeister Hinkel. Die bisherigen MTW waren indes immer Behelfslösungen. Den ersten hatte die Wehr tatsächlich zum Schrottwert von Volkswagen erworben, der zweite war ein ausgedienter Polizeibus aus Braunschweig. Der neue muss und wird länger halten: "Mindestens zehn Jahre."

Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel (links) gibt den Schlüssel des neuen Mannschaftswagens an Gerätewart Hans-Heinrich Ahrens weiter.

Foto: Walther

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Papenteicher Nachrichten, März 2001

FF-Wedesbüttel-Wedelheine

Wechsel im Kommando - FF Wedesbüttel-Wedelheine wählt neuen Jugendwart und Gruppenführer

Auf der Jahreshauptversammlung der freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine am 3. Februar in der Gaststätte Ahrens in Wedesbüttel wurden Jan Holtze zum Jugendwart, Henning Ahrens zum Gruppenführer der 2. Gruppe und Karl-Heinz Prinzler zum Gruppenführer der Altersabteilung gewählt. Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel und sein Stellvertreter Martin Schild, die aufgrund eines Beschlusses des Gemeindekommandos wegen der Visitenkartenaffäre die Vertrauensfrage stellten, wurden in ihrem Amt bestätigt. Vorher gab der Ortsbrandmeister folgende Erklärung ab: Die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine verurteilt jede Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung. Für uns sind Toleranz und Menschenwürde so unverzichtbar wie unsere Hilfsleistung. Hinkel bedankte sich bei den Kameraden, die aus dem Kommando ausschieden, herzlich für die Zusammenarbeit.
Weiterhin standen Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung, Karl-Heinz Holtze erhielt das niedersächsische Ehrenabzeichen für 40-jährige Dienste im Feuerlöschwesen. Klaus Strich das für 25-jährige Dienste im Feuerlöschwesen. Befördert wurden Torsten Hinkel zum Löschmeister, Hendrik Geisler und Peter Schmidt zum 1. Hauptfeuerwehrmann. Stolz erwähnte Hinkel, daß die Wehr im vergangenen Jahr nicht nur ein neues Löschfahrzeug mit 750-Liter-Wassertank und Schnellangriffsausrüstung in Dienst nehmen konnte, sondern auch, ermöglicht durch Spenden aus allen 3 Dörfern, den Mannschaftstransportwagen durch ein neueres Modell ersetzen konnte. Der VW-Bus wurde von den Kameraden in Eigenleistung feuerwehrtauglich umgerüstet. Hinkel dankte allen Helfern und Spendern.
Über die Aktivitäten der Feuerwehr im vergangenen Jahr berichtete Hinkel von 3 Brandeinsätzen, 4 Hilfsleistungen und 3 Übungen, dazu kamen Arbeitseinsätze am Dorfgemeinschaftshaus und die Überprüfung der Hydranten. Zudem sei die Wehr Ausrichter der Gemeindewettkämpfe gewesen, die im vergangenen Mai in Wedelheine auf dem Sportplatz stattfanden.

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Braunschweiger-Zeitung, 21. Februar 2001

Wikinger mit glühenden Wangen

WEDESBÜTTEL. Ob Indianerin, Wikinger, Schmetterling oder Dinosaurier, alle Kinder hatten ihren Spass beim diesjährigen Kinderfasching im Gasthaus Ahrens in Wedesbüttel. Es waren lange Tischreihen für die Kinder, Eltern und Großeltern aufgebaut, doch die Kleinen hielten es bei Disko-Musik und vielen Spielangeboten nicht auf den Stühlen.

Das bunte Programm, organisiert von der Jugendfeuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine, begann mit dem besonders bei den Mädchen beliebten Stop-Tanz. Beim Tauziehen verging den Kindern das Kichern, unter großem Gestöhne und Geächze ging so manchem der Boden unter den Füßen verloren. Doch bei "Uns fliegen gleich die Löcher aus dem Käse" waren alle großen und kleinen Kinder wieder vereint in einer Polonaise unterwegs. Ganz nach Karnevalstradition wurden die Spiele immer wieder durch Kamellen-Würfe unterbrochen. Jugendfeuerwehrwart Jan Holtze und seine Stellvertreterin Sonja Fröhlich hatten den Nachmittag perfekt organisiert - alle Kinder bekamen am Ende ein Süßigkeitenpäckchen überreicht und verließen mit vor Aufregung glühenden Wangen das Gasthaus Ahrens.

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Die Kinder tobten sich beim Wedesbütteler Fasching aus.

Foto: Greschner

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Allerzeitung, 20. Februar 2001

Kamellen für kleine Vampire, Hexen, Kobolde und Clowns

Wedesbüttel (lk). Wie bei den Großen: Händeweise Kamellen flogen durch die Luft, und die kleinen Vampire, Hexen, Kobolde, Pippi Langstrumpfs und Clowns lasen sie begeistert auf. Zum Kinderfasching hatte die Jugendfeuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine in das Gasthaus Ahrens eingeladen. Zu zählen war die wuselnde Kinderschar kaum, rund 120 kleine und große Narren ließen sich Kaffee, Kuchen, Pommes und Bonbons schmecken. Mitmachspiele hatten die Mitglieder der Jugendwehr vorbereitet, so etwa die "Reise nach Jerusalem", bei der mit vielen Tricks um die Sitzplätze gekämpft wurde.

Foto: Lindemann-Knorr

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Allerzeitung, 07. Februar 2001

WEDESBÜTTEL / Freiwillige Feuerwehr zieht auf Hauptversammlung Jahresbilanz - Mehr Übungsstunden sind vorgesehen

Nachwuchssorgen: Nur noch neun Jugendliche sind dabei

Wedesbüttel (vk). "Das vergangenen Jahr war geprägt von zahlreichen und vielfältigen Aktivitäten", resümierte Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel in seinem Jahresbericht anlässlich der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr.
Der Einsatzwert der Grundausstattung sei durch das neue Tanklöschfahrzeug erheblich gesteigert worden. Da dies mit 750 Litern Wasser an Bord ausgestattet ist, sei die Wehr nun im Waldbrandzug Isenbüttel stationiert. Zudem hat die Ortswehr aus eigener Kraft und Spenden einen gebrauchten VW-Bus finanziert. Im vergangenen Jahr sind die Wedesbütteler zu drei Brandeinsätzen und vier Hilfeleistungen ausgerückt. Übungen seien zu kurz gekommen, das werde im neuen Jahr nachgeholt, so der Ortsbrandmeister.
Zur aktiven Wehr zählen 51 Mitglieder, davon acht Frauen. Nachdem zwei Jugendliche in den aktiven Dienst befördert wurden, zählt die Jugendabteilung nur noch neun Mitglieder. Es sei ein dringliches Anliegen des Kommandos, diesen Bereich zu stärken, so Hinkel. Bürgermeister Hans-Georg Reinemann bescheinigte der Wehr beispielhafte Aktivitäten bei der Pflege der Dorfgemeinschaft.
Karl Heinz Holtze wurde mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen für 40-jährige Dienste im Feuerlöschwesen ausgezeichnet. Klaus Strich erhielt das niedersächsische Ehrenzeichen für 25-jährige Dienste. Torsten Hinkel wurde zum Löschmeister befördert, Hendrik Geissler, Peter Schmidt und Ulrich Schrader wurden erster Hauptfeuerwehrmann, Michael Allmang und Florian Bergien wurden Oberfeuerwehrmann. Henning Ahrens wurde zum Gruppenführer der zweiten Gruppe gewählt.
Gruppenführer der Altersabteilung wurde Karl Heinz Prinzler. Hendrik Geissler wurde als Kassierer im Amt bestätigt. Jan Holtze ist neuer Jugendwart. Sonja Fröhlich und Martin Ahrens wurden zum Feuerwehrmann/frau befördert.

Geehrt und befördert: Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel (r.) gratuliert den ausgezeichneten Feuerwehrmitgliedern.

Foto: Könecke

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Braunschweiger Zeitung, 05. Februar 2001

Rosarote Feuerwehrwelt

WEDESBÜTTEL (cf) Eine rundum zufriedene Feuerwehr Wedelheine-Wedesbüttel nutzte die unvermeidliche Generalversammlung am Sonnabend mehr zur Kameradschaftspflege denn zur Aussprache. Die nach dem Adenbütteler Visitenkarten-Skandal für den Papenteich obligatorische Vertrauensfrage überstanden Ortsbrandmeister Eckhard Kinkel und Vize Martin Schild mit einem einstimmigen Votum der 51 Aktiven. Hinkel hatte zuvor erklärt, die Feuerwehr verwahre sich „gegen jede Art von Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung". Toleranz und Menschlichkeit halte die Feuerwehr für „ebenso unverzichtbar wie unsere Hilfeleistungen".
Geschlossen war auch die Unterstützung der Wehr für ihren Kassierer Hendrik Geissler sowie die neu bestimmten Funktionsträger Henning Ahrens als Gruppenführer, Karl-Heinz Holtze als Atemschutzgerätewart und Jan Holtze als Jugendwart. Zum Löschmeister beförderte der Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel, das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbands für 40-jährige aktive Mitgliedschaft verlieh er Karl-Heinz Holtze, die Auszeichnung für 25 Jahre Dienst Klaus Strich. Auf Hinkels Jahresrückblick ließ es sich gut anstoßen: Mit drei kleineren Brandeinsätzen und vier Hilfeleistungen konnten die Wehrmänner und ihre 132 Förderer gut leben. Anlass zur Freude bot auch der runderneuerte Fuhrpark der Wehr: Zum gerade in Dienst gestellten Löschfahrzeug kam noch ein aus Spenden und Eigenmitteln beschaffter neuer Mannschaftstransporter.

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Braunschweiger Zeitung, 22. Januar 2001

Nägel mit Köpfen machte Miss Feuerwehrball Conny Germer am Sonnabend in Wedesbüttel. Sie knallte die Metallstifte am entschlossensten in den Balken vor der Bühne, wo die Bonitas den Rhythmus vorgaben. Spaß am Feiern und Tanzen hatten außer Germer und den Gewinnern der Tombola auch alle übrigen Besucher des Wintervergnügens. Wedelheines Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel begrüßte mehr Gäste als je zuvor, darunter viele junge Feuerwehrleute, deren erste Gruppe die Feier arrangiert hatte.

 

Foto: Streitzig

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Startseite aktualisiert am 08.03.2007
gesammelt von
Ernst Lütge, Klaus-Peter Schwarz, Matthias Köhler