Pressespiegel 2000



 

Papenteicher Nachrichten, November 2000

Herzlichen Dank allen Spendern sagt die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine.
Durch Ihre Spenden ist es uns möglich gewesen, einen geeigneten VW-Bus für unsere Jugendfeuerwehr und zum Mannschaftstransport zu beschaffen. Zur Zeit werden noch feuerwehrtechnische Umbauten an unserem neuen Fahrzeug durchgeführt.
Alle Spender sind recht herzlich zur offiziellen Fahrzeugübergabe eingeladen. Den Termin werden wir rechtzeitig in den Zeitungen bekannt geben.

 

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Allerzeitung, 11. September 2000

WEDELHEINE / Fackelumzug der Wehr lockt 400 Gäste an

Nachwuchs noch gesucht

Wedelheine/Wedesbüttel (lk). Manchmal war die Fackel fast genauso groß wie ihr Träger: Zur Not kamen aber die Eltern oder die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine zur Hilfe, die den Fackelzug zum traditionellen Lagerfeuer im Wedesbütteler Schweineholz organisiert hatten. Schon zum 28. Mal trafen sich Bürger aus Wedesbüttel, Wedelheine und Martinsbüttel zum Lagerfeuer.
Rund 400 Gäste begrüßte Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel rund um das lodernde Feuer. Die Kinder zündelten gerne, die Erwachsenen ließen sich ein kühles Bier und eine Bratwurst schmecken. Diesmal war die erste Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr für die Bewirtung der vielen Gäste zuständig. Um Hilfe für die Jugendfeuerwehr bat der Ortsbrandmeister zu Beginn der Veranstaltung: "Unser Bus ist in die Jahre gekommen und wir denken an den Kauf eines zuverlässigen gebrauchten VW Bus T4 für die Kinder", erläuterte Hinkel. Aus diesem Grunde werde vom 25. bis 30. September eine Haussammlung durchgeführt. Mit den Spenden soll der Bus finanziert werden. Mädchen und Jungen ab zehn Jahren könnten der im Neuaufbau befindlichen Jugendfeuerwehr beitreten, warb Hinkel bei den vielen anwesenden Kindern.

Die Feuerwehr legte Feuer: Fackelzug zum Lagerfeuer war in Wedelheine und Wedesbüttel angesagt.

Foto: Lindemann-Knorr

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Allerzeitung, 28. August 2000

FEUERWEHR / 28 Gruppen bei den Kreis-Wettkämpfen in Oerrel mit von der Partie

Titel für Wentorf und Wesendorf

Oerrel (ww). Freudentaumel gestern Nachmittag auf dem Oerreler Sportplatz. Wesendorf und Wentorf sind die alten und neuen Feuerwehr-Kreismeister. Bei den Wettkämpfen wiederholten beide Gruppen ihren Erfolg von 1998.
29 Gruppen aus Wehren des Kreises gingen frühmorgens auf dem Oerreler Sportplatz an den Start. Alles war perfekt von der Freiwilligen Feuerwehr Oerrel vorbereitet worden.
Konzentriert startete in der Kategorie Löschgruppenfahrzeuge Wesendorfs Team um Gruppenführer Uwe Gromm. Doch weil schon sechs andere Wehren auf der Wettkampfbahn gestartet waren, war der Rasen an einigen Stellen glitschig. Solch eine Stelle fand Michael Wesner, als er mit dem B-Schlauch um die Sichtblende geflitzt kam.
Ausgerutscht
Er rutschte aus und schlitterte breitbeinig mit den Füßen nach vorn auf den Verrteiler zu. Doch da zeigte sich, was ein echter Wettkampfprofi ist: Wesner kuppelte den Schlauch noch im Rutschen sicher an. Der Null-Fehler-Durchgang war eine sichere Bank zum Sieg. Auf den Plätzen folgten Hillerse, Wittingen, Isenbüttel und Leiferde.
Locker genommen
Ganz locker nahm es die Wehr aus Wentorf in der Klasse der Tragkraftspritzen-Gruppen. Das Team um Führer Perter Lüning hatte am Tag zuvor Teamgeist geprobt und das Altstadtfest Gifhorn sowie das Betzhorner Heideblütenfest besucht. Als erster Starter legte Wentorf gleich einen lupenreinen Durchgang hin. Repke wurde Zweiter vor Brechtorf, Gannerwinkel und Päse.
Am 17. September vertreten Wesendorf und Hillerse bei den Bezirkswettkämpfen in Braunschweig die Fahnen des Kreisfeuerwehrverbandes Gifhorn in der Klasse der Löschgruppenfahrzeuge. Wentorf, Repke, Brechtorf und Gannerwinkel starten dort in der Klasse der Kragkraftspritzen.

Den Turm bestiegen: Die Wesendorfer während ihrer Vorführung.

Fotowerk: (ww)

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Allerzeitung, 23. August 2000

STÜDE / Eimerfestspiele: Pumpenausfall bei Favoriten aus Neubokel führt zu Aufgabe

Klarer Doppelsieg für die Gastgeber

Stüde (jp). Die Ortswehr zählt schon die Tage bis zu ihrer Feier zum 50. Geburtstag ihrer Gründung am kommenden Wochenende. Zeit zum Üben war aber noch genügend, denn den beiden Wettkampfgruppen gelang bei den Eimerfestspielen vor heimischer Kulisse ein Doppelsieg.
Die Vorjahressieger aus Neubokel fielen wegen eines Pumpendefekts während des Wettkampf aus. "Wir kommen wieder", versprachen sie. "Dann müsst Ihr wirklich zeigen, was Ihr könnt." Obwohl diese Einsatzübung seit Jahrzehnten kein offizieller Landeswettbewerb mehr ist, treffen sich Wehren in vielen Orten gern zu dieser Übung.
Schnelligkeit
Ihren Reiz macht die Betonung der Schnelligkeit aus: Zehntelsekunden entscheiden über Sieg oder Platz im mittleren Teilnehmerfeld. Nur 53,5 Sekunden benötigte die Gruppe Stüde II diesmal, um Wasser aus einem offenen Gewässer zu fördern, eine Förderstrecke mit drei C-Rohren aufzubauen und drei auf Podesten stehende Eimer umzuspritzen.
Fehlerfrei
Selbstverständlich fehlerfrei, bestätigten die Wettkampfrichter. Den zweiten Platz belegte Stüde I, Dritter wurde Oerrel, gefolgt von Westerbeck II und Grassel. Insgesamt 17 Gruppen waren nach Stüde gekommen. Hinzu kam die Wehr aus Vassum (Kreis Salzwedel), die eine den Eimerfestspielen ähnliche Übung vorführte. Umlagert war ihre mehr als 40 Jahre alte Tragkraftspritze Eisenacher Produktion, in der Senioren die baugleiche, einstige DKW-Spritze erkannten. Zwischen Vassum und Stüde entwickele sich eine Wehrfreundschaft, freute sich Ortsbrandmeister Heinz-Dieter Harms.

Stüder Eimerfestspiele: Viele Feuerwehren bewiesen, dass sie einen Brand schnell im Griff haben. Die Wedelheiner (im Bild) hatten gegen die Lokalmatadoren keine Chance.

Foto: Putzlocher

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Allerzeitung, 13. Juli 2000

UNFALL / Zu schnell: Drei Menschen schwer verletzt

Frontaler Zusammenstoß

Wedelheine (hei). Drei Menschen schwer verletzt, zwei Autos Totalschaden: Die Folgen eines Unfalls gestern gegen 18.40 Uhr auf der Landesstraße 321 zwischen Wedelheine und Brunsbüttel.
Verursacher war der 39-jährige Fahrer eines Mazda 626. Laut Polizei hatte er sich in der Geschwindigkeit eines vor ihm fahrenden Wohnwagens verschätzt, war zu schnell von hinten aufgefahren. Beim Bremsmanöver rutschte er auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem VW Jetta zusammen, in dem eine 45-jährige Frau mit ihrer 15-jährigen Tochter unterwegs war. Die Jetta-Fahrerin musste mit der Rettungsschere aus dem Fahrzeug befreit werden, alle Unfallbeteiligten wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Neben zwei Rettungswagen, Notarzt und den Feuerwehren aus Wedelheine und Meine war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

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Braunschweiger Zeitung, 28. Juni 2000

Der stellvertretende Bürgermeister der Samtgemeinde Papenteich, Eckhard Reichelt, übergab Fahrzeug an Feuerwehr Wedelheine/Wedesbüttel

Mit Hochdruck im "Schnellangriff" löschen

WEDELHEINE (cf) Die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine macht Druck. Die fast 60 Aktiven sind künftig die ersten unter den Einsatzkräften in der Samtgemeinde Papenteich, die aufflammenden Bränden mittels Hochdruck-Löscheinrichtung in einem „Schnellangriff" zu Leibe rücken können.
Am Wochenende übergab der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Eckhard Reichelt Ortsbrandmeister Eckhard Kinkel ein neues Tragkraftspritzen Fahrzeug mit 750 Liter großem Wassertank, ein so genanntes TSF/W, mit die Staffelbesatzung am Brandort schon mit dem Löschen beginnen kann, während sie gleichzeitig die Wasserversorgung via Pumpe aufbaut.
Beinahe vollzählig war die Wehr angetreten, um den eichenlaubgeschmückten, rotglänzenden Mercedes-Benz mit Schlingmann-Aufbauten und dem grünen Kennzeichen GF-AV 112 willkommen zu heißen. Lange genug hatte es aus Sicht der Freiwilligen gedauert. Ortsbrandmeister Hinkel erinnerte daran, dass Vorgängermodell sei bereits seit 1974 im Einsatz gewesen.
Mit Rost an tragenden Teilen sei es von August 1999 bis Februar nur noch mit einer Ausnahmegenehmigung der Kreisverwaltung fahrbar gewesen; seitdem habe die Wehr den Brandschutz mit einem VW-Bully samt Anhänger gewährleisten müssen. Indes: Da war schon absehbar, dass die Samtgemeinde für Ersatz sorgen und ein von der Wehr selber ausgewähltes Vorführfahrzeug, einen MB 612 D mit Fünfzylinder-Dieselmotor, bestellen würde.
Ohnehin machte Vize-Bürgermeister Reichelt deutlich, dass die Kommune die in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr „erarbeitete und erstrittene" Feuerschutzkonzeption durchaus „zügig umsetzt". So seien in den vergangenen Jahren mindestens 750 000 Mark für neue Einsatzfahrzeuge investiert worden, wohlwissend, dass „Feuerschutz nur mit gutem Gerät umzusetzen ist".
Reichelt zählte wie Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann die Wedelheiner und Wedesbüttler Wehr zu den besonderen Nutznießern der neuen Konzeption, gehöre sie doch zu den Einheiten, für die samtgemeindeintern eine bedarfsgerechte „neue Ebene" oberhalb der Wehren mit Grundausstattung definiert worden sei.
So weit, 10 gut, eigentlich wollten die Feuerwehrleute aber nur den neuen 122-PS-Mercedes feiern. Der Meiner Bürgermeister Hans-Georg Reinemann kriegte in seinem Grußwort die Kurve, als er den Freiwilligen mit Blick auf oft genug kräftezehrende und durstig machende Einsätze aufmunternd zurief: „Trinkt so weiter!"

Der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Eckhard Reichelt übergab Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel ein
neues Tragkraftspritzen-Fahrzeug mit 750 Liter großem Wassertank, ein so genanntes TSF/W.

Foto: Lohmann

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Allerzeitung, 27. Juni 2000

Wedelheine / Große Freude bei der Feuerwehr über das neue Fahrzeug

Brandschutz jetzt gewährleistet: Gelöscht wird mit Hochdruck

Wedesbüttel/Wedelheine (lk). Ein wärmendes Feuer wäre am kalten und windigen Sonntagmorgen schon angebracht gewesen, als die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine am Gerätehaus antraten, um ihr neues Tragkraftspritzenfahrzeug/W vom stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Eckhard Reichelt offiziell in Empfang zu nehmen.
Im Beisein vieler Ortsbrandmeister und Feuerwehrkameraden aus den umliegenden Ortschaften sowie Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann, Feuerausschußvorsitzendem Helmut Lütge und Bürgermeister Hans-Georg Reinemann nahm Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel den überdimensionierten Schlüssel entgegen.
"Trotz guter Pflege und Wartung wurde das Hilfslöschfahrzeug nach 26 Jahren ausgemustert", scherzte Hinkel bei seinem Rückblick. Mit einer Sondergenehmigung des Landkreises sei das Fahrzeug noch bis Februar dieses Jahres gefahren worden. Ein Kostenvoranschlag für eine Reparatur hatte die Summe von 28.000 Mark ergeben. Damit wurde der Neukauf nötig.
"Der Bandschutz war stark eingeschränkt", so Hinkel. Nachdem die Samtgemeinde Papenteich eine neue Fahrzeugkonzeption beschlossen hätte, habe sich die Wehr gemeinsam mit der Samtgemeinde für ein Vorführfahrzeug entschieden. Jetzt sei der Brandschutz in der Gemeinde wieder gewährleistet, so der Ortsbrandmeister. Insgesamt habe man jetzt rund 750.000 Mark für neue Fahrzeuge ausgegeben, meinte der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Eckhard Reichelt. Die Feuerwehrkonzeption habe man mit den Wehren gemeinsam erstritten und erdacht. Das bestäigte auch Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann. Der stellte fest: "Dieses Fahrzeug mit der Hochdrucklöscheinrichtung ist das erste Fahrzeug seiner Art in der Samtgemeinde."

Neues Fahrzeug: Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel nahm vom stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Eckhard Reichelt die Schlüssel entgegen.

Foto: Lindemann-Knorr

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Papenteicher Nachrichten, Juli 2000

Feuerwehrwesen / Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine

Menschen, Gebäude und wertvolle Punkte retten

15 Ortsfeuerwehren mit 16 Gruppen waren am Samstag, dem 27. Mai angetreten und löschten auf dem Wedelheiner Sportplatz probehalber um die Wette. Gastgeber der Leistungswettkämpfe der Gemeindefeuerwehr war die Feuerwehr aus Wedesbüttel-Wedelheine.
Bei einer angenommenen Menschenrettung aus einem Unfallwagen und einem Löschangriff auf einen simulierten Gebäudebrand konnten die Gruppen unter den wachsamen Augen der Wertungsrichter reichlich wertvolle Punkte lassen.
12 Minuten hatten die Teams auf den Wettkampfbahnen Zeit, die Standardsituation schnell, besonnen und sicher zu bewältigen. Der Verletzte mußte aus dem Pkw gerettet, mit erster Hilfe versorgt und in die stabile Seitenlage gebracht werden. Der Löschangriff sollte über Steckleitern und eigens aufgebauter Wasserversorgung vorgetragen werden. Ungeachtet der klar umrissenen Aufgabenstellung, die sich routiniert trainieren läßt, standen die Feuerwehrleute vor keiner leichten Aufgabe, dann viele Fehlerpunkte konnten sich einschleichen.
Die Siegerehrung übernahmen der stellvertretende Gemeindebrandmeister Ulrich Koch, der Gemeindeausbildungsleiter Maik Schniete, der Samtgemeindebürgermeister Uwe-Peter Lestin und der Ortsbrandmeister der gastgebenden Wehr Eckhard Hinkel.
Gewinner war die Feuerwehr Ohnhorst-Gravenhorst mit 401 Punkten. Den 2. Platz erreichte Adenbüttel mit 381 Punkten, gefolgt vom Gastgeber Wedesbüttel-Wedelheine mit 357 Punkten. Vierter wurde Grassel 1 mit 356 Punkten.
Diese 4 Gruppen nehmen am Sonntag, dem 27. August in Oerrel an den Kreiswettkämpfen teil.
Musikalisch umrahmte der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Groß Schwülper den Nachmittag.
Der Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel möchte sich auf diesem Wege beim Musikzug Schwülper bedanken. Ebenfalls bedankte sich der Ortsbrandmeister bei den aktiven Kameradinnen und Kameraden seiner Ortsfeuerwehr für die Durchführung der Veranstaltung und Verpflegung der Gäste. Besonderen Dank unseren Frauen, die Kuchen gespendet haben und das Kuchenbüffet betreut haben.

Auf dem Foto sind die Gruppenführer der Gewinnergruppen von links nach rechts: Platz 2: Adenbüttel Olaf Duwe, Platz 1: Ohnhorst-Gravenhorst Sven Jäger, Platz 3: Wedesbüttel-Wedelheine Torsten Hinkel, Platz 4: Grassel 1 Uwe Peters.

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Allerzeitung, 30. Mai 2000

Wedelheine / Schwere Aufgaben bei den Wettkämpfen der Feuerwehren aus der Samtgemeinde

15 Gruppen gehen an den Start: Gravenhorst/Ohnhorst gewinnt

Wedesbüttel/Wedelheine (lk). Trotz der kühlen Witterung hatten sich Zuschauer eingefunden, um am Samstagnachmittag die spannenden Leistungswettkämpfe der Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Papenteich zu verfolgen. Diesmal siegte das Team aus Gravenhorst/Ohnhorst.
Gastgeber war die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine, die auf den Wedelheiner Sportplatz eingeladen hatte.
Ein schwieriger Parcours war in der kürzesten Zeit zu bewältigen, erklärte Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel. So galt es anfangs eine Schlauchleitung zur Wasserentnahmestelle zu legen, einen Verletzten aus einem Wagen zu bergen und zu versorgen sowie mittels Steckleitern den Turm zu besteigen und mit dem Schlauch drei Ziele abzuspritzen.
Insgesamt 15 Gruppen mit je neun Teilnehmern gingen an den Start. Die ersten vier Gruppen qualifizierten sich gleichzeitig für die Kreiswettkämpfe im August dieses Jahres in Oerrel.
Dort werden die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Ohnhorst/Gravenhorst antreten, sie belegten mit 401 Punkten den ersten Platz. Den zweiten Rang erreichte Adenbüttel mit 381 Punkten, gefolgt vom Gastgeber Wedesbüttel-Wedelheine mit 357 Punkten. Vierter im Bunde wird Grassel 1 sein, sie bekamen 356 Punkte. Die Siegerehrung übernahmen der stellvertretende Gemeindebrandmeister Ulrich Koch und Samtgemeindebürgermeister Uwe-Peter Lestin. Musikalisch umrahmte der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Groß Schwülper den Nachmittag.

Wettkämpfe der Feuerwehren: Den dritten Platz belegten die Gastgeber aus Wedesbüttel-Wedelheine.

Foto: Lindemann-Knorr

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Allerzeitung, 2. Mai 2000

WEDESBÜTTEL/WEDELHEINE / Vorführ-Tanklöschwagen

Fahrzeug für die Feuerwehr

Wedesbüttel/Wedelheine (lk). Viele fleißige Hände packten am Freitagnachmittag mit an, und so war in Rekordzeit das neue Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine einsatzbereit.
Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel hatte das TSF/W mit einigen Kameraden aus dem Teutoburger Wald geholt. Die Feuerwehrleute hatten sich mit Unterstützung der Samtgemeinde, Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann und der Verwaltung für die Anschaffung eines Vorführwagens entschieden. Nach 26 Jahren war das alte Tanklöschfahrzeug, das mit einer Sondergenehmigung noch bis Februar fahren durfte, still gelegt worden. Der Brandschutz in den beiden Orten wurde mit einem VW-Bus mit Anhänger aufrecht erhalten.
Schon am nächsten Tag starteten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr mit dem neuen Wagen zum Wettkampf nach Kästorf.

Schnell einsatzbereit: Das neue TSF/W der Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine.

Foto: Lindemann-Knorr

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Braunschweiger Zeitung, 29. April 2000

Voll einsatzbereit ist seit gestern wieder die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine. Am späten Nachmittag rollte dort das Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank ein. Es ersetzt das durchgerostete alte Löschfahrzeug (HILF). „Trotz guter Wartung musste es nach 26 Jahren ausgemustert werden", sagte Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel. Mit einer Sondergenehmigung des Landkreises sei das alte Auto noch bis Ende Februar gefahren. Hinkel: „Der Brandschutz, stark eingeschränkt, musste mit unserem Kleinbus und einem Anhänger aufrecht erhalten werden." Erster Einsatz soll heute beim Wettkampf in Kästorf sein.

Foto: Stolzke

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Braunschweiger Zeitung, 12. Februar 2000

Berichte und Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine

Bei mehreren Übungen, Wettkämpfen und Arbeitseinsätzen bewährt

WEDELHEINE (fr) Im Mittelpunkt der Jahresversammlung des Ortskommandos der Feuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine standen Ehrungen und Berichte.
"Wir freuen uns, Ernst Lütge für 40-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes auszuzeichnen", sagte der stellvertretende Kreisbrandmeister Werner Wegener. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Gerhard Brokelmann und Harry Bührig mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Horst-Hermann Hoppe wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel berichtete insbesondere vom Einsatz der Wehr beim Waldbrand in der Nähe Wilsches am 2. August und einem Fahrzeugbrand in Wedesbüttel. Bei sieben Hilfeleistungen mussten die Feuerwehrmänner unter anderem die Sicherung des Schützen- und des Laternenumzugs übernehmen sowie einen Kabelkurzschluss beheben. "Bei mehreren Übungen und Arbeitseinsätzen am Feuerwehrgerätehaus haben sich unsere Männer hervorragend bewährt", so Hinkel.
Zum Grundlehrgang in Meine seien Michael Allmang und Florian Bergien delegiert. An einer Atemschutzausbildung hätten Horst-Hermann Hope und Jörn Spannuth teilgenommen. Einen Funker-Lehrgang habe Dirk Janze bestanden. Zu einem Gruppenführer-Lehrgang in Celle sei Holger Holtze gewesen, hieß es. Der Feuerwehrball und auch der "Tanz ob de Deele" in Martinsbüttel seien recht gelungene Veranstaltungen gewesen, aber auch an die Fahrt nach Friedrichstadt in Schleswig-Holstein erinnerte Hinkel.
Gruppenführer Thorsten Hinkel wies auf den Orientierungsmarsch in Wahrenholz hin, den seine Gruppe gewann. Bei den Gemeindewettkämpfen habe sein Team den vierten Platz belegt. Karl-Heinz Holtze, Leiter der Atemschutzgruppe, erinnerte an das Training in der Feuerwehr-Technischen Zentrale in Gifhorn. Auch eine dreitägige Paddeltour auf der Aller von Dannenbüttel bis Langlingen bei Celle sei eine sehr intensive Übung gewesen.
Folgende Veränderungen gab es im Vorstand: Martin Schild löste als stellvertretender Ortsbrandmeister Henning Ahrens ab. Schilds Posten als Sicherheitsbeauftragte übernimmt Matthias Köhler.

Gratulierten Ernst Lütge (dritter von links) für 40-jährige Mitgliedschaft (von Links): Werner Wegener, Harry Bührig, Gerhard Brokelmann, Horst-Hermann Hoppe und Eckhard Hinkel.

Foto: Frese

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Allerzeitung, 09. Februar 2000

WEDELHEINE / Feuerwehr wählt bei der Jahreshauptversammlung neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister

Martin Schild tritt Nachfolge von Henning Ahrens an

Wedelheine (th). Stimmungsvoll und harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine im Dorfgemeinschaftshaus. Darin wurde Martin Schild zum Nachfolger des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Henning Ahrens gewählt
"Ich wünsche mir, dass Du unserer Wehr weiterhin - wenn es Deine Gesundheit erlaubt - mit Rat und Tat zur Verfügung stehst", verabschiedete Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel das langjährige Kommandomitglied Ahrens. Zudem bedankte er sich für die stets gute Zusammenarbeit. Wie erwartet tritt Martin Schild in Ahrens Fußstapfen.
Auch bei den übrigen turnusgemäßen Wahlen, gab es keinerlei Probleme: Torsten Hinkel wurde zum Führer der ersten Gruppe, Klaus-Peter Schwarz zum Führer der zweiten Gruppe gewählt. Zudem votierte die Versammlung für Hans-Heinrich Ahrens als Gerätewart und Mathias Köhler als Sicherheitsbeauftragten. Karl-Heinz Holtze wurde als Atemschutzbeauftragter, Holger Holtze als Jugendwart im Amt bestätigt
Ferner standen Ehrungen und eine Beförderung auf der Tagesordnung: Ernst Lütge wurde für 40-jährige Mitgliedschaft ebenso ausgezeichnet wie Harry Bührig und Gerhard Brokelmann, die jeweils seit 25 Jahren dabei sind. Horst-Herman Hoppe darf sich nun Hauptfeuerwehrmann nennen. Ortsbrandmeister Hinkel gab bekannt, dass die zurzeit 174 Mitglieder starke Wehr des Doppeldorfes die diesjährigen Papenteicher Samtgemeinde-Wettkämpfe ausrichten wird. Sie finden am 27. Mai auf dem Sportplatz in Wedelheine statt.

Die Freiwillige Feuerwehr Wedesbüttel-Wedelheine hat gewählt: Hier die neuen Kommandomitglieder.

Foto: Helmke

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Allerzeitung, Januar 2000

Mit Zeltlager neue Mitglieder anwerben

Jugendfeuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine blickt auf ein erfolgreiches Jahr 1999 zurück

WEDESBÜTTEL (fr).
Die 14 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wedesbüttel/ Wedelheine haben auf ihrer Jahreshauptversammlung ein positives Resümee gezogen. Gruppenführer Gernot Bragenheim erinnerte in seinem Rückblick an das Osterfeuer und den Fasching für Kinder und Jugendliche aus den Ortsteilen Wedelheine, Wedesbüttel und Martinsbüttel. Die Badetermine in Celle, in Gliesmarode und das Zeltlager im Sommer hätten allen Beteiligten viel Freude bereitet. Erfolgreich habe seine Gruppe beim Gemeindeorientierungsmarsch im Mai in Abbesbüttel teilgenommen.
Während des Kreis-Orientierungsmarsches im Oktober in Vordorf habe die Mannschaft im vorderen Drittel der 94 beteiligten Teams gelegen, berichtete Bragenheim.
Nach dem einstimmig gebilligten Kassenbericht und der Entlastung des Gruppenvorstandes setzte sich bei den Neuwahlen Gernot Bragenheim, seit zwei Jahren Gruppenführer, gegen Martin Ahrens durch. Sein Stellvertreter ist Sonja Fröhlich. Schriftführerin wurde Martina Wrehde, vertreten durch Florian Fessel. Als Kassenwartin fungiert Jaqueline Wrehde; sie wird von Martin Ahrens vertreten. Kassenprüfer sind Matthias Pape und David Balzer.
Ortsbrandmeister Eckhard Hinkel sagte: "Ich bin sehr froh, dass auch die fünf Mädchen meist bei den Gruppentreffen anwesend sind, aber insgesamt sollten wir um mehr Mitglieder werben. Wir vom Ortskommando wollen daher noch vor Beginn der Urlaubszeit mit einem Zeltlager mehr Jugendliche von neun Jahren an für unsere Gruppe gewinnen", so Hinkel. Er forderte die jungen Leute auf, in Schulen und im Freundeskreis Interessenten zu werben.
In seinen Grußworten würdigte Bürgermeister Hans-Georg Reinemann die ehrenamtliche Tätigkeiten der Jugendgruppe bei so vielen örtlichen Veranstaltungen. "Die Jugendbetreuung ist der gesellschaftliche Unterbau einer funktionierenden Ortsgemeinschaft", betonte Reinemann. Er wünschte sich, dass noch mehr Eltern " besonders an solchen Veranstaltungen teilnehmen würden, um ihren Kindern die Unterstützung des Elternhauses zu geben".
Jugendwart Holger Holtze erinnerte an den offiziellen Dienst am 14. Januar im Dorfgemeinschaftshaus in Wedelheine. Der Kinder- und Jugendfasching für alle Gäste am 4. März werde von der Jugendgruppe organisiert.

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wedesbüttel/Wedelheine blicken auf ein erfolgreiches Jahr 1999 zurück und suchen Verstärkung.

Foto: Frese

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Startseite erstellt am 23.06.2006
aktualisiert am 08.03.2007
gesammelt von
Ernst Lütge, Klaus-Peter Schwarz, Ulrich Schrader, Matthias Köhler