Das Lied des Feuerwehrmannes

Auf dem Feuerwehrball 2001 überraschte uns ein Kamerad mit einem Lied, das bei allen großen Anklang fand. Es wird nach der Melodie "Ghostrider" gesungen (auf deutsch auch bekannt mit dem Text Es war in einer Sommernacht am Rande der Prärie...").

1. Als Jüngling ich im Traume sah in einer dunklen Nacht
den heiligen St. Florian, er sprach zu mir: „Hab‘ acht !
Wer mutig ist, der findet sich bei meinen Mannen ein."
Seit jener Stunde wollte ich ein Feuerwehrmann sein.

Jippie ja jeeeh, jippie ja joooh...
seit jener Stunde wollte ich ein Feuerwehrmann sein.

2. Umbrauset mich der Flammen Glut, zerspringt mir fast das Herz.
Ich spüre nicht des Feuers Wut und kenne keinen Schmerz.
Wem einmal nur des Feuers Klang drang in das Herz hinein,
der wird sein ganzes Leben lang ein Feuerwehrmann sein.

Jippie ja jeeeh, jippie ja joooh...
der wird sein ganzes Leben lang ein Feuerwehrmann sein.

3. Jedoch des Abends wieder zieht es mich zur Freundesrund‘.
Es klingt das Glas und schallt das Lied bis in die Morgenstund‘.
Wir aber trinken immer noch, der Wirt gesteht sich ein:
Der größte Zecher muß wohl doch ein Feuerwehrmann sein.

Jippie ja jeeeh, jippie ja joooh...
Der größte Zecher muß wohl doch ein Feuerwehrmann sein.

4. Ein herrlich Mädel ist mir gut. Sie ist so zart und schön.
Doch trifft mich ihrer Lippen Glut ist es um mich gescheh‘n.
Und folgen wir der Liebe Spur, spricht sie im Mondenschein:
„Fürwahr, so stürmisch kann doch nur ein Feuerwehrmann sein."

Jippie ja jeeeh, jippie ja joooh...
Fürwahr, so stürmisch kann doch nur ein Feuerwehrmann sein.

5. Ist einst mein letztes Stündlein nah, steht still des Lebens Lauf,
dann leitet mich St. Florian zum Himmelstor hinauf.
Sagt Petrus vor dem großen Saal: „Ein letzter Wunsch sein Dein!“
So möchte ich noch gern einmal ein Feuerwehrmann sein.

Jippie ja jeeeh, jippie ja joooh...
So möchte ich noch gern einmal ein Feuerwehrmann sein.

 

Startseite erstellt im Januar 2001